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Gründerin

Ihr Lieben draußen, nah und fern!

Heute ist kein guter Tag für unseren lieben Heiland. Viele Menschen haben Ihn schon verlassen, obwohl Er keine Schuld hat an dem, was ein Mensch Schlechtes tut. Aber das ist dem Menschen egal; er kommt mit in den Sack, wo das Schlechte schon ist. Und dann wird kräftig drauf geschlagen. Da kann man nicht mehr singen „mein Mund ist voller Jubel!“ Nein, da muss man sagen „aus unserem Mund kommt nur Schlechtes“. Denn jetzt ist jeder Priester schlecht, ja die ganze Kirche ist schlecht; ja, sogar GOTT – die größte Liebe – ist schlecht –, weil ER das alles zugelassen hat!!!

Jahrelang seid ihr in SEIN Haus gegangen, habt euch da aufgehalten, aber diese Liebe, die GOTT ist, hat nicht einmal gesagt „was tust du in MEINEM Haus?“ ER wusste ja schon, was du einmal tust. Überlege einmal, was für eine Freiheit ER dir geschenkt hat! Stell dir vor, ich komme in dein Haus und tue so, als gehöre alles mir; ich gehe in jedes Zimmer von deinem Eigentum. --Da rufst du die Polizei und wirft mich hinaus – vielleicht noch mit einer Strafe… Aber in das Gotteshaus durftest du hinein gehen, als gehöre es dir. Kannst du den Unterschied erkennen? Wenn nicht, hast du nicht das Recht, meine heilige Kirche, die ich sehr liebe, zu verunreinigen.

Wenn Menschen sie schon verunreinigt haben, musst nicht auch du dies noch tun!

Wir alle sehen, dass der Teufel, genannt Widersacher, keine Macht mehr über uns hat, die wir der LIEBE treu sind! Entscheidet euch für diese LIEBE, ihr, die ihr die Kirche vielleicht heute verlasst. Ihr werdet sehen, dass ihr ganz andere Gedanken habt! Ansonsten werdet ihr einmal sehr unglücklich sein. -

Ich bin glücklich mit dieser großen LIEBE, und das wünsche ich euch auch!

Aber jetzt möchte ich euch etwas ganz Persönliches fragen:

Habt ihr schon einmal gehört, dass man vergeben darf? Vergeben heißt nicht, dass ich mit dem einverstanden bin, was böse ist. Nein, wenn ich vergeben kann, geht es mir nachher gut im Herzen, und ich werde nicht psychisch krank und werde nicht mehr für die Anderen ein „Grantler“. Denn dies ist der Grund, warum die Menschen mich meiden, weil ich ein „Ekel“ bin. Kannst du aber jedem verzeihen, sieht jeder die Liebe Gottes in dir; ja, das ist wirklich wahr, ich habe es selber erlebt. Und dafür brauchst du keinen Arzt und keine Psychiatrie. Nein, Gott räumt bei dir auf, und du bist wieder ein glücklicher Mensch!

Fang an zu vergeben!

Fang an zu lieben!

Fang an, wieder zu glauben!

Und fang an, wieder mit der heiligen, römisch-katholischen Kirche gemeinsam zu leben!

- Und dein Leben wird sich für Gott verändern. -

Freu dich auf die Liebe Gottes!

Ein neues Leben beginnt!

Amberg, 18.03.2021

Maria Frey

Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

 

 

 

Lieber Leser,

ich stelle mir bildlich vor, dass Viele überrascht sind, dass ich mich mal wieder melde. Kann sein, dass sich einige daran stoßen – und andere vielleicht den Impuls bekommen, ‚jetzt müssen wir noch mehr für unsere heilige Kirche beten.

Heute, am Sonntag, 7. Februar 2021, war ich sehr, sehr traurig. Warum? - Um 9 Uhr brachte der Sender ZDF eine Sendung, wo diese unsere heilige Kirche zerstückelt wurde, so dass man in ihr nur noch Mosaiksteine sah. Warum tun wir Menschen Gott das eigentlich an? Man hört in jeder Sendung nur Nachrichten über „Missbrauch“ von Priestern. Dabei sind die Priester nur einige Prozent davon. Sieht man nicht, dass der ganzen Gesellschaft in Wort und Bild nur noch Sex eingeimpft wird. Sex, Perversität, Gender haben allmählich die Tugend, Keuschheit und Reinheit verdrängt. Und niemand hat sich dagegen gewehrt!

Es kommt keiner auf die Idee, einmal zu sagen: ‚das mit dem Missbrauch ist nur ein kleiner Prozentsatz zu den ganz, ganz vielen wunderbaren Priestern, die ihr Amt mit der Liebe Gottes treu ausüben. Keiner kann sich hinein-denken, dass ein Priester ein MENSCH ist; er wurde auch mit der Erbsünde geboren, macht Fehler; er ist kein Heiliger. Und ich stelle mir vor, dass dieser Priester, der einen Fehltritt  begangen hat, sich auch mit großer Liebe für den Dienst für Jesus Christus entschieden hatte.

Und jetzt frage ich Euch, die Ihr diese Priester verurteilt und bekämpft: Wieviele Vergehen habt Ihr in Eurem Leben schon verursacht? Und wer hat Euch dafür verurteilt? - Und wie viele Familien leiden darunter, dass eines der Eltern die eigenen Kinder missbrauchen oder gar abtreiben oder töten? Und wenn es doch mal raus-kommt, werden sie verurteilt -, und dann kräht kein Hahn mehr nach diesem schrecklichen Vergehen. Aber die „Opfer“ bleiben mit ihrem großen Leid einsam zurück.

Aber wenn ein Gott-geweihter dieses Unrecht ausführt, fließt auch viel Geld an die „Opfer. Man kann sich gut vorstellen, dass es da einige Trittbrettfahrer gibt. - Denn man braucht keine Beweise mehr. Wenn mir ein Priester nicht passt, kann ich ihn ganz einfach von der Bildfläche verschwinden lassen – und darf mich dann auch noch an dem Besitz der Kirche bereichern. - Das habe ich im Bistumsblatt gelesen! Der Erfinder dieser Bestimmung hat evtl. keinen Missbrauch an Menschen begangen – aber an meiner katholischen Kirche! - Sind wir Katholiken alle nicht mehr fähig zu erkennen, dass unsere Heilige Kirche dem Erdboden gleich-gemacht werden soll? Man hat vor, uns die Liebe Gottes aus dem Herzen zu reissen; - oder seid Ihr blind?

Allen, die unsere heilige Kirche noch lieben, möchte ich sagen: Wir haben die beste Mutter, die Mutter Jesu, unsere allerbeste Muttergottes. Bitten wir sie um Hilfe, dass wir die Kirche lieben und uns nicht von denen verdrängen lassen, die ohnehin nicht zum Gottesdienst gehen oder schon ausgetreten sind und jetzt unsere gott-geweihten Priester vernichten wollen.

Jetzt möchte ich ganz deutlich werden:

Satan geht jetzt seinem Ende entgegen. Da will er noch viele Seelen verschlingen, ganz besonders die Priester und unsere heilige Kirche. - Hört gut zu! Das kann er nicht; er ist ein schwaches ausgelaugtes Ungeheuer. Hat uns Jesus nicht versprochen, dass diese Seine Kirche nicht untergeht; also habt keine Angst! Wir dürfen einmal in Seinem Neuen Reich der Liebe leben.

Und Ihr Priester, die man zu Unrecht verleugnet; nur Gott weiß, wer, was Du bist. Nehmt dieses Kreuz auf Euch, leidet mit Jesus, der so bekämpft wird. Weint mit Ihm, Ihr werdet sehen, die Liebe kehrt wieder in Eure Herzen ein. Und haltet fest an dieser Liebe, die Belohnung wird groß sein. Wer die Liebe im Herzen trägt, verzweifelt nicht. Ihr könnt trotzdem Euer Priesteramt weiter leben und für die Rettung der Seelen beten und opfern – ganz einfach alleine bei Euch zu Hause. Und es wird Menschen geben, wo Du auch Seelsorger sein kannst, denn Du bist Priester auf ewig. Vergiss das bitte nie!

Wir sind es doch, die die Priester brauchen. Wenn eine Person die Kirche verlässt, also sich von Gott abwendet und sein Leben mit dem Tod verlässt, kommen doch die Verwandten und betteln den Priester, ihn doch zu beerdigen, was er ja nicht mehr darf. Dann wird vielleicht auch noch gesagt, dass der Verstorbene doch ein so guter Mensch war… Ich kann nur sagen, hört auf, auf den Priestern, Bischöfen und Kardinälen herum zu trampeln und damit seelisch zu töten. Sie gehören zu unserer Kirche und zu unserer christlichen Kultur. Keiner von Euch wird das Eigentum von Jesus Christus zerstören können, das hat ER uns versprochen: „… die Mächte der Hölle werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16,18).

 

Jetzt erzähle ich Euch ein klein wenig von mir, damit Ihr sehen könnt, dass ich das alles schreiben kann.

Ich kam 1941 auf die Welt, und war schon zum Tode verurteilt . Da gibt es einen wunderbaren Gott, der mich liebt – und ER wollte, dass ich lebe. Von da an lebte ich 21 Jahre das Leben mit dem Kreuz. Viele Male  erlebte ich das Ende meines Lebens, aber ich lebte weiter. Damals wusste ich nicht, dass man „mit Jesus am Kreuz“ leben kann, wenn man ihn über alles liebt -, aber ich kannte Ihn nicht. Heute kenne ich Ihn, den Gott der Liebe, und muss sagen: ich trage das Kreuz meines Herrn Jesus mit.

Jesus Christus ist vonGeburt an von dieser Welt abgelehnt nicht angenommen bis jetzt. Und ich, Maria F. bin von Geburt an von der Welt nicht angenommen. Meine Liebe zu Gott stärkt mich, damit ich das Kreuz mit Ihm teilen kann. Nur deshalb liebe ich die Kirche -, Seinen „Leib“ -, die gott-geweihten Priester. Bitte, helft mir, für alle zu beten. Die Priester brauchen unser Gebet; nur wenn wir dies tun, haben wir auch gute und saubere Priester.

Auch ich habe in meiner Kindheit alle Arten von Missbrauch und Qualen erlitten. Aber ich komme nicht auf die Idee, die schuldigen Geistlichen und Laien anzuzeigen. Nein, ich habe ihnen verziehen und bete für sie. Ich kann allen Opfern versichern: Vergebung schenkt Frieden!

O Jesus, Du König der Liebe, ich vertraue auf Deine barmherzige Güte!
O Jesus, Du König der Liebe, ich vertraue auf Deine barmherzige Güte!
O Jesus, Du König der Liebe, ich vertraue auf Deine barmherzige Güte!

Amberg, den 07.02.2021

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Wer sind wir? Wer bin ich?

Es gibt noch so viele Menschen, die ein Bild in sich tragen, das ihnen von einem anderen aufgedrängt wurde. Ja, viele haben nur etwas gehört, und schon wird ein Bild daraus gemacht.

Wir alle wissen, dass dies niemals das echte Bild ist, sondern immer eine sehr schlechte Kopie, die hässlich und falsch ist. Aber das spielt im Leben ja keine Rolle; wichtig ist, dass man Sensationen erfährt, ob sie der Wahrheit entsprechen oder nicht. Ob ein Mensch daran zugrunde geht, ist auch egal! - Wenn es nur mich nicht betrifft; der andere ist mir gleichgültig.

Ich möchte jeden einzelnen fragen, der jetzt diese Zeilen liest: „Ist Ihnen das wirklich egal“ Ich darf Ihnen sagen: „Mir ist das nicht egal!“ Mein Wunsch ist, dass jeder Mensch dem anderen gut ist, dass jeder die Liebe im Herzen hat und den anderen Menschen achtet.

So stelle ich mir auch Jesus Christus vor, der jedem Menschen den freien Willen gegeben hat, nicht dass er damit Krieg führt, sondern Frieden hält, damit jeder Mensch glücklich sein kann. Wenn jeder den anderen akzeptieren würde, gäbe es nur Frieden auf Erden.

Und diesen Frieden, der nur von Gott kommt, den möchte ich Ihnen jetzt in dieser Fastenzeit nahe bringen. Dies ist der Grund, warum ich mich heute an Sie wende. Ich möchte auf jeden einzelnen zugehen, den ich in all den vergangenen Jahren auf irgend eine Art verletzt habe. Damit meine ich schon mein bloßes Da-sein, oder eine Äußerung von mir, die Ihnen nicht so gefallen hat, ob es nun gerecht war oder nicht. – Ich möchte mich einfach bei jedem einzelnen entschuldigen, wenn ich ihn verletzt habe.

Vielleicht hatten Sie deshalb im Herzen schlechte Gedanken oder Gefühle, Wut, Zorn oder böse Worte…. Darf ich Ihnen einen Vorschlag machen: gehen Sie noch vor Ostern zum Beichten und bitten Sie um Verzeihung, dass Sie sich wegen anderer selbst schuldig machten. Machen Sie sich Gott und Ihrer Seele zuliebe wieder frei im Herzen. Denn Sie sind ja nicht verpflichtet, für mich und meine Fehler die Verantwortung zu übernehmen. Gott wird Sie einmal fragen: „Was haben Sie getan?“ und nicht: „Was hat die Frau Frey getan?“ Gott hat alleine Sie persönlich gesucht für Seine Liebe.

Ich bitte Sie, meine Entschuldigung anzunehmen, denn sie ist ehrlich gemeint. Gott allein weiß, wie es in meinem Herzen aussieht. Ich weiß, dass Gott Sie liebt; aber ich weiß, dass Er auch mich liebt. Sind wir alle miteinander von Gott geliebte Kinder. Wenn an Ostern der Herr wieder unter uns ist, soll Er uns sauber, rein und fröhlich sehen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass wir bei der Feier der Auferstehung froh das Halleluja singen.

Gehen wir alle miteinander einen Schritt vorwärts – und nicht mehr zurück! Damit machen wir Gott eine große Freude.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott!“, wenn Sie meine Bitte annehmen. Ich wünsche Ihnen eine segensreiche Fastenzeit und die Freude Gottes an Ostern

Ute-Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Eine Einladung für Geistliche:

Ihr lieben Hochwürdigen Herren, 

unsere Gemeinschaft hat sich zur Aufgabe gemacht, unsere Priester mit Gebet und Fürsorge zu begleiten, so weit uns dies möglich ist.

In diesem Sinne möchten wir unser Zweifamilien-Wohnhaus - das fünf Minuten von unserer Gebetsstätte entfernt steht - Priestern zur Verfügung zu stellen. Hier könnten zwei oder auch mehrere Priester in einem Haushalt zusammen leben, beten und auch in Pfarreiern aushelfen oder Pilgerfahrten begleiten -, wie das gewünscht wird. Eine Haushälterin könnte für diese Geistlichen sorgen.

Und wir würden helfen, wo es möglich und nötig ist. Wir versichern Ihnen jedoch, dass Sie ungestört in diesem Haus wohnen könnten und nicht die Aufgabe hätten, die Gemeinschaft Maria Friedenskönigin zu betreuen; denn wir haben bereits einen Priester.

Wir könnten uns eine kleine Gemeinschaft von Priestern vorstellen, die sich gegenseitig in allen Lebenslagen unterstützt, vor allem im Gebet (Brevier). Unsere heutigen Priester haben so eine Unterstützung in dem schweren Dienst sehr nötig, glauben Sie nicht auch?

Vielleicht kennen Sie einen Mitbruder, der gerne in so einer "Familie" leben würde. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und grüßen Sie in der Liebe Gottes

Ihre Gemeinschaft Maria Friedenskönigin
Von-Butler-Str. 36
92224 Amberg
Tel. 09621 33109

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Gegen staatliche Sexualisierung der Kinder durch Schulen, Kindertagesstätten und andere Einrichtungen
Resolution des Forums Deutscher Katholiken
KARLSRUHE, 29. September 2011

Das natürliche Recht der Eltern und die Pflicht, ihre Kinder zu erziehen (Art. 6 GG), wird in immer mehr Bundesländern von Seiten des Staates aktiv untergraben durch eine alles durchziehende manipulative Sexualerziehung in Kindergärten, Schulen und sonstigen Einrichtungen, mittels derer die Kindern gezielt zu einer unterschiedslosen Akzeptanz jeglicher denkbaren sexuellen Spielarten und Betätigungen geführt werden sollen. Außerdem wird durch die verfrühte Konfrontation bereits kleiner Kinder mit sexuellen Themen, deren natürliches Schamgefühl, das ihre Seele schützt und sie sexuelle Zudringlichkeiten zurückweisen lässt, zerstört und eine unnatürliche Sexualisierung der Kinder lange vor der Pubertät gefördert. Auch ältere Kinder werden durch unangemessene und schamlose Unterrichtsinhalte und -methoden in ihrem Schamgefühl verletzt und persönlichkeitsverletzend sexualisiert.

So werden aktuell im Land Berlin mit der staatlich finanzierten Initiative Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt ab sofort alle Grundschulkinder fächerübergreifend, weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie hin zu einer unterschiedslosen Offenheit für alle sexuellen Alternativen erzogen. Die natürliche Familie aus Vater, Mutter und Kind(ern), Fundament unserer Gesellschaft, die unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung steht (Art. 6 GG), wird in den Kinderköpfen zur simplen Variante unter allerlei sexuell denkbaren Möglichkeiten degradiert.

In Berliner Handreichungen für Lehrer werden Unterrichtsbeispiele empfohlen, in denen Siebtklässler pantomimisch Begriffe wie Orgasmus, Porno oder Sado-Maso darstellen sollen. Dies alles geschieht im Rahmen der gesetzlichen Schulpflicht, ohne Eltern die Möglichkeit zu geben, ihre Kinder davor zu schützen.

Diese Erziehung durch staatliche Einrichtungen läuft der christlichen Erziehung zahlreicher Elternhäuser direkt zuwider. Sie steht damit im krassen Gegensatz zu Art. 6 GG, der in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 GG den Eltern das Recht zur Kindererziehung in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht garantiert. Danach ist es Sache der Eltern, ihren Kindern Überzeugungen in Glaubens- und Weltanschauungsfragen zu vermitteln (vgl. BVerfGE 41, 29 »44, 47 f.«) und nicht geteilte Ansichten von ihnen fernzuhalten (vgl. BVerfGE 93, 1 »17«), wie das Bundesverfassungsgericht in ener einschlägigen Entscheidung vom 21. Juli 2009 feststellt.

Wir protestieren gegenüber den politisch Verantwortlichen aller Bundesländer und fordern die sofortige Beendigung jeglicher Werte manipulierender und schamzerstörender Sexualerziehung von Kindern in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen durch den Staat.

Wir fordern alle Bürger auf, sich gegen solche staatlichen Erziehungsinhalte und -methoden zum Schutz der Kinder zu wehren.

Wir fordern die Bischöfe und alle Verantwortlichen in Kirche und christlichen Gemeinschaften auf, diesen Protest entschieden zu unterstützen.

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Zu viel Unrechtes wird von der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin geredet. Es ist an der Zeit, dass wir dazu Stellung nehmen. Deshalb wende ich mich jetzt an Sie:

Das Leid in unserer jetzigen Zeit ist so groß, dass man es fast nicht mehr ertragen kann. Zu uns kommen Leute, die uns ihren ganzen Kummer erzählen. Und da kommt mir der Gedanke, dass in unserer Gemeinschaft dieses Leid sich eigentlich genauso verbreitet. Ich möchte ganz einfach Ihre Augen öffnen, Ihr Herz öffnen, damit es Ihnen nicht auch einmal so geht, wie es den vielen Menschen in unserer Gemeinschaft zur Zeit geht.

Auf was will ich hinaus? Brüder und Schwestern, wie schnell hat ein Mensch einen anderen verleumdet! Und wenn man dann erkennt, dass dies nicht der Wahrheit entspricht, bleibt er weiter verleumdet. Wie viele Priester, Klöster, Gemeinschaften werden in den Schmutz getreten:

Man behauptet von einem geweihten Menschen, dass er andere sexuell genötigt hat – schon wird er abgestempelt, ob es der Wahrheit entspricht oder nicht. Der Priester kann sein Amt nicht mehr weiter ausüben.

Die Klöster haben deshalb keinen Zulauf mehr, und Gemeinschaften werden mit der ganzen Kraft der Boshaftigkeit bekämpft. In was für einer Welt leben wir zur Zeit! Es muss doch möglich sein, dass man unterscheiden kann, wo das Gute und wo das Böse ist!

Nehmen wir als Beispiel unsere Gemeinschaft. Sie existiert seit 1993, und es war bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eine wunderbare Harmonie. Und plötzlich fängt einer in der Gemeinschaft an, nicht mehr das tun zu wollen, was er jahrelang getan hat, nämlich eine Gemeinschaft aufzubauen. Mit der ganzen teuflischen Gewalt versucht dieser jetzt, diese Gemeinschaft zu zerstören, weil man nicht mehr zugelassen hat, dass der Zerstörer Dinge tut, die in einer Gemeinschaft nicht sein dürfen. Man entschließt sich, diesen Menschen zu entlassen, weil man sieht, dass es nicht mehr gut tut. Dann wird dieser Mensch versuchen, aus lauter Hass und Wut, weil er gehen muss, diese Gemeinschaft kaputt zu machen. Er beginnt damit, unerfahrene, junge Menschen, an sich zu ziehen, und diese auf betrügerische Art und Weise von der Gemeinschaft wegzuholen.

Wenn dann auch noch hässliche Mundpropaganda gemacht wird, dann erleidet die Gemeinschaft bösen Rufmord. Man fragt überhaupt nicht, ob es wahr ist, was man da hört. Das ist vollkommen egal. Da gibt es einen Gesprächsstoff und eine neue Sensation, an der man sich ergötzen kann. Trotzdem jeder die schöne Harmonie in der Gemeinschaft zuvor erlebte. Man kommt gar nicht auf die Idee, dass ein Mensch sich zum Schlechten hin verändern kann; man kommt auch nicht auf die Idee, dass jeder Mensch seine Freiheit hat und selber entscheiden kann, ob er bleiben will oder nicht. Vielleicht sollte niemand die Gemeinschaft verlassen? Alle wären gezwungen, da bleiben zu müssen, weil die Meinung besteht, dass es in der Gemeinschaft ganz schlimm sein muss, wenn einer geht.

Schauen Sie mal in Ihre eigene Familie und in so viele Familien hinein: Sieht es bei Ihnen vom ersten bis zum letzten Tag im Monat rosig aus, oder gibt es da auch einmal Auseinandersetzungen? Oder müssen Sie auch noch sagen: „Ich verlasse meine Familie, weil ich es nicht mehr aushalte“, dann fragen Sie sich einmal: „Wer war schuld?“ Sie – oder der, der zurück bleibt? - 

Schon allein dies wäre ein Grund, darüber nachzudenken, ob es nicht besser wäre, mit der Hetzkampagne gegen die Gemeinschaft aufzuhören, und endlich einmal das Gute zu sehen.

Ich möchte einmal eine Frage stellen, Ihnen, die im Umkreis von unserer Gemeinschaft leben, in Raigering, Amberg und Umgebung. Ja, hört gut zu!

Seit vielen Jahren verachtet Ihr uns, wenn wir in die Kirche gehen – die auch unsere ist. Es ist egal, was Ihr vom Priester in der Predigt hört, dies gilt alles nicht für Euch. Nach der Messe dreht Ihr Euch um, wenn Ihr uns seht. Habt Ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, warum Ihr Euch umdreht?

Wir könnten Euch einen Vorschlag machen: Vielleicht hättet Ihr es lieber, wenn wir unser Haus für Drogenabhängige aufmachen. Es gibt viele Eltern, die solche Kinder haben, auch ganz in unserer Nähe. Die wären uns dankbar, wenn wir diese aufnehmen würden. Natürlich müsste alles nach Vorschrift geschehen, mit Psychologen, Arzt und Betreuung. -

Denkt einmal darüber nach: Solche Menschen – oder eine stille betende Gemeinschaft, die niemandem etwas zu leide tut, aber vom Umfeld bekämpft, verleumdet, gedemütigt wird. Kommt, denkt mal nach: Hat die Gemeinschaft Maria Friedenskönigin je einen von Euch je belästigt, oder ist jemandem zu nahe gekommen? - Ich glaube nicht! Wir werden dies auch nie tun.

Gott drängt sich niemandem auf, und wir auch nicht.

Damit die Menschen ihren Frieden wieder im Herzen haben, und damit sie wissen, was vorgefallen ist, möchte ich hiermit einen Brief veröffentlichen, den ich, Frau Ute Frey, an einen Verwandten von unserem Hofbesitzer geschrieben habe. Sie können sich selber ein Bild machen:

 Amberg, den 01.07.08

Ute Frey      
Von-Butler-Str. 36
92224 Amberg

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Liebe Familie N,

ich glaube, es ist jetzt an der Zeit, dass ich Ihnen ein paar Worte zur Klärung sage.

Sie wissen, dass unser Josef K. ein herzensguter Mensch ist, und dass er die Kirche über alles liebt. Bis zum heutigen Tag hat er über Euch noch kein böses Wort geredet. Wenn er etwas hört, was von Euch nicht gut herüber gekommen ist, sind seine Worte immer: „Gott wird es sein, der die Wahrheit ans Licht bringt. Wir wollen gut im Herzen sein, damit diese Menschen, die jetzt reden und nichts wissen, eines Tages erfahren, dass sie Unrecht hatten. Wir wollen nicht dasselbe tun, was diese Leute jetzt tun.“ - Siehst Du, das ist euer Bruder!

Die Hetzkampagne, die Ihr mit Eurem Neffen gegen die Gemeinschaft jetzt unternehmt, ist üble Nachrede und Rufmord. Ich möchte Euch hier ganz offiziell sagen, dass die Gemeinschaft Maria Friedenskönigin den fünf jungen Leuten nicht das geringste Leid zugefügt haben. Wenn von denen jetzt etwas anderes behauptet wird, ist dies Lüge. Denn genau diese Menschen haben wir von Anfang an bis zum 20. August 2007 in allen Dingen verwöhnt. Der Sohn bekam jede Maschine, um hier auf dem Hof leicht arbeiten zu können. Wir haben ihm die Meisterprüfung machen lassen und ihm jedes Gerät gekauft, um das er gebeten hat. Wir haben ihm den Führerschein bezahlt. Wir haben ihm die Werkstatt eingerichtet. Wir haben seine Familie ernährt; sie bekamen alles, was sie brauchten – mehr als was nötig war. Sie wurden verwöhnt, durften nach Rom fliegen, konnten wegfahren, wann sie wollten. Und sie brachten in dieser Gemeinschaft – bis auf die eine – keinen finanziellen Beitrag. Sie brachten nur ihre Arbeitskraft ein...... Höre und staune, auch unsere alten Leute brachten ihre Arbeitskraft ein... und ihr ganzes Vermögen - und bis zum heutigen Tag von jedem einzelnen die Rente.

Ja, der junge Mann brachte seine ganze körperliche Arbeit in Einsatz. Aber jeden Pfennig, den er nebenbei verdient hatte, hat er selber behalten. Dabei hat er am 01.01.1999  persönlich unterschrieben, dass er alles abgibt – und nichts mitnimmt, wenn er die Gemeinschaft verlässt. Diese Vereinbarung hat der Rechtsanwalt N verfasst!!! und diese Vereinbarung haben alle Mitglieder unterschrieben. Und was hat er getan? Er hat mit Dir  alle Geräte, die die Gemeinschaft bezahlt hat, gestohlen. Ich bin der Meinung, dass Ihr beide eigentlich Frieden stiften müsstet. Denn was auf Euch noch zukommen könnte, wird nicht so angenehm sein. Denn wir haben für alles Beweise. Die Hetzkampagne gegen Eure Verwandten sind so gravierend groß, dass wir von einigen Priestern den Rat bekommen haben, dies nicht mehr weiter zu dulden. Und das haben wir auch getan.

Es wäre besser für Euch, Frieden zu stiften, und nicht in den Krieg zu gehen, um zu zerstören. Wenn Ihr Euch auch vorübergehend als stark findet, um uns zu vernichten, mit dem Rufmord, den N mit uns macht, wird dies für Euch nur eine gewisse Zeit jetzt gelingen. Aber Ihr vergesst, dass es da noch einen liebenden Gott gibt, der es nicht zulassen wird, dass Ihr uns vernichtet.

Lieber N, wenn dieser junge Mann einmal wieder seinen normalen Kopf hat wie früher, und zur Erkenntnis kommt, dass er wegen seiner Frau und den beiden Freunden sein Elternhaus verlassen hat, und diesen schönen Hof eingetauscht hat gegen ein altes verschimmeltes Haus, wenn er einmal begriffen hat, was da geschehen ist, wird dieser junge Mann, der bis zum 20. August für uns wie ein eigener Sohn war, den wir über alles liebten, zu einer Hyäne werden. Der Tag wird kommen, wo er die Erkenntnis bekommt, dass er jemandem auf den Leim gegangen ist.

N ist nicht mehr wieder zu erkennen. Die Worte, die ich jetzt sage, sind für mich die Wahrheit, weil ich ihn jetzt so erlebe. Ich hätte es nie geglaubt, dass dieser liebenswerte Mensch einmal so grausam wird, ganz besonders gegen seine Eltern. Seine Mama war ausgesprochen gut zu ihm. Er konnte mit ihr machen, was er wollte. Bei seinem Vater war es ein wenig anders. Diese beiden spürten wir von Anfang an, waren oft uneinig......

Wichtig ist auch zu wissen, dass am 20. August 2007 bei diesen Eltern Josef und Margot eine große Veränderung statt gefunden hat wegen des Leids, das ihnen ihre Kinder angetan haben. Die Eltern sind sich näher gekommen, sie lieben sich mehr und schätzen sich gegenseitig so, wie es sein soll. Schmerz hat diese beiden Menschen in Liebe verbunden. Wie Gottes Wege doch seltsam sind!

Ihr beiden Lieben, noch einmal möchte ich, Frau Ute Frey, Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin, Euch beiden sagen: Die Kinder hatten keinen Grund, diese Gemeinschaft zu verlassen. Jeder einzelne, der jetzt in dieser Gemeinschaft lebt, hat sich ganz und gar nach diesen drei Menschen gerichtet. Sie haben ihnen in allen Dingen geholfen. Es wurde ihnen von unseren Leuten kein böses Wort gesagt. Sie wurden alle drei von uns verwöhnt. Der Vorstand von der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin hat dem jungen Ehepaar des öfteren den Vorschlag gemacht, in ein anderes Haus der Gemeinschaft zu ziehen. Sie hätten trotzdem alles umsonst gehabt, Lebensmittel, Kleidung, Heizung, Miete, Strom... Sie wären lediglich für sich alleine gewesen, damit die Familie sich frei entfalten kann. Man war jedesmal entsetzt und sagte uns „ihr wollt uns wohl los haben?“ Dies war der Grund, warum die jungen Leute noch bei uns waren. Wir hätten auch bis zum heutigen Tag diese jungen Leute weiter verwöhnt. Aber Herrn N ist es gelungen, mit dem Haus in Schwandorf in boshafter Weise die Leute weg zu holen. Denn sie haben dies schon monatelang vorher ohne unser Wissen getan. Der junge Vater hat sich an dem Tag, wo der Kleine getauft worden ist, angeblich „verarmen“ lassen. (Kopie des Briefes liegt bei) Sie waren schon heimlich umgemeldet, und haben dennoch bei uns bis 20. August kostenlos gewohnt.

Ich möchte Euch gern fragen: Was würdet Ihr tun, wenn eines Eurer Kinder Euch so etwas antut? Eure eigenen Gegenstände entwendet und monatelang ausräumt und Ihr davon nichts merkt? Ihr müsst zugeben, das ist doch Diebstahl, Betrug und böswilliges Verlassen des Elternhauses. Würdet Ihr Euren Kindern dann da noch etwas geben? - Ich glaube kaum. Dankt Gott, wenn Ihr solche Kinder nicht habt. Unsere Josef und Margot haben leider solche Kinder.

Noch etwas sollt Ihr wissen: Als Dein Neffe das reparierte Bopcat mit Deiner Hilfe geklaut hat, hat Josef zu uns alten Leuten gesagt „jetzt gehen wir gemeinsam zum Notar und lassen im Grundbuchamt jeden einzelnen solange er lebt, als Eigentümer dieses Hofes einschreiben“. Von uns hat jeder eine Urkunde, damit wir unsere letzten Jahre in Ruhe und Frieden hier auf dem Hof leben können. Denn wir haben ja auch unser ganzes Vermögen hier eingebracht! Und dafür danken wir alle unserem Josef K von ganzem Herzen.

Ich möchte Euch auf den Weg geben: Schafft Versöhnung, und nicht Trennung! Ich war immer gut zu Euch und möchte es auch weiter bleiben.

 

P.S. Bis zum 20. August 2007 habe ich persönlich die drei jungen Leute sehr, sehr lieb gehabt, ganz besonders die junge Ehefrau. Kann man dem etwas Böses antun, den man liebt?

Dieses Schreiben geht an 6 Priester.

Auch wenn es den Übeltätern jetzt gut geht und ihnen alles gelingt, werden sie eines Tages ganz tief fallen. Und es wird ihnen dann noch schlechter gehen, als es jetzt uns ergeht. Deshalb werden wir weiter in der Liebe verweilen und warten die Zeit ab....

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Es ist jetzt an der Zeit, dass ich mich an Sie wende. Das Unrecht, das man uns, der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin angetan hat und noch weiter antut, ist nicht mehr annehmbar. In Briefen habe ich immer wieder gebeten, doch den Frieden zu bewahren, und sich nicht in den Hass zu vergehen. Bis zum heutigen Tag hört man nicht darauf. Die jungen Leute hatten alle keinen Grund zu gehen. Es hat ihnen keiner etwas Böses getan. Nur ein Mann musste gehen wegen seiner Vergehen, die man in einer Gemeinschaft nicht dulden kann.

Der Mann dachte, wenn er die jungen Leute an sich und  wegziehen würde, geht die Gemeinschaft zugrunde. Er hat nicht mit Gott gerechnet. Und weil es uns noch gibt, versucht er mit allen Mitteln, uns zu zerstören

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Wir haben schon einige anonyme Briefe erhalten. Den letzten vom 7. Januar 2009 darf ich Ihnen hier zeigen.

Ich möchte dem Absender dieses Briefes auf diesem Weg sagen:

 

Ich weiß nicht, wer Du bist. Bist Du eine Frau oder ein Mann? Ich glaube, das ist nicht so wichtig. Ich möchte Dich auf jeden Fall als meinen Freund ansprechen. Warum tu ich das? - Ich will es Dir sagen: der, der sich nicht zu erkennen gibt, wenn er solche Briefe wegschickt, hat Kummer, und weiß nicht, dass er eigentlich krank ist.

Als unser Herr Jesus Christus auf dieser Erde war, sagte er: „Ich bin nicht zu den Gesunden gekommen, sondern zu den Kranken“. – Denke mal darüber nach, ob du nicht auch zu den Kranken gehörst, die der Heiland heilen möchte. Denn das, was Du machst, ist nicht gesund, sondern sehr, sehr krank.

Ich möchte Dir heute gerne etwas sagen: Jeder Mensch, ich betone ‚jeder Mensch’ auf dieser Erde, der an etwas glaubt (Freikirche, Islam, Buddhismus …) oder der an gar nichts glaubt, weiß im Inneren, dass es einen Gott gibt. Diese Menschen haben sich daran gewöhnt, Gott zu verdrängen.

Du hast einen Glauben angenommen, wo es Dir Freude bereitet, anderen etwas zu befehlen, nämlich das zu tun, was Du willst. Ich möchte Dir mit ganz viel Liebe sagen: Hast Du schon gemerkt, dass Du Dich selber versklavt hast? Hat uns nicht die Liebe Gottes von der Sklaverei befreit? Schau, Du schickst mir ein Bild, wo eine schwarze Katze über einen Weg läuft. Du schreibst es ja auch. Lass mir Dir sagen: Ich habe zwei Katzen, eine rote - und jetzt staune, auch eine ganz schwarze, die ich sehr lieb habe. Ich habe dieses Tier mit der Flasche groß gezogen, als es einen Tag alt war. Diese Katze ist für mich wie jedes andere Tier, das Hilfe braucht, nichts anderes. Ich kann aber erkennen, dass es bei Dir anders ist.

Ich frage Dich mal ganz einfach: Kannst Du jetzt zu Dir selber sagen: „wie dumm bin ich! Bin ich doch wirklich auf den Lügner hereingefallen!“ – Ich möchte Dir sagen: Gottes Liebe ist nicht anonym. Gott braucht keine schwarzen Katzen oder Zeichen, wie Du sie gemalt hast. Gott braucht auch keinen Regenbogen, ER braucht auch keine tränenden Augen, ER braucht nichts von allem, was Du gezeigt hast,– nur Dein Herz, das genügt! Denn ER ist die Liebe.

Ich würde Dir diese Liebe so gerne schenken, damit auch Du das wunderbare Glück verspüren könntest, das ich mit Gott empfinde. Was hältst Du davon, wenn ich Dich ganz einfach einlade. Dann können wir uns über Deinen Glauben unterhalten. Und ich kann Dir von meiner jungen Erfahrung mit der Gottes- Liebe erzählen. Ich habe früher auch nicht die Liebe Gottes gekannt. Aber mir ist es nie eingefallen, anderen Menschen solche dummen Briefe zu schicken. Es ist ja nicht der erste von Dir.

Ich würde mich freuen, Dich kennen zu lernen. Nur der, der von Gott getragen wird, traut sich! Also habe Mut und lass Dich von IHM tragen. Denn so wie Gott mich liebt, liebt ER auch Dich, das kannst Du mir glauben.

Ich grüße Dich herzlich mit dem Segen Gottes

Deine Schwester Ute

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Heute möchte ich Dich fragen: Wie lange ist es schon her, dass Du das letzte Mal gebetet hast? Jeden Monat einmal sollte man sich diese Frage stellen!

Vielleicht brauchen wir das Gebet – oder Gott – nicht, wenn es uns gut geht? Ich glaube, jeder Mensch konnte bei sich persönlich schon einmal erleben, dass er Gott auf irgend eine Weise gesucht hat; meines Erachtens immer, wenn es ihm nicht so gut geht. . . 

Wir sind jetzt in der Fastenzeit. Da hast Du die Möglichkeit, mit Gott wieder neu anzufangen. Du brauchst nur den ersten Schritt zu machen, denn Gott steht schon vor Dir. ER hat noch nie einen Schritt von Dir weg gemacht. Und warum? Weil ER die Liebe ist. Die Liebe geht nie zurück, sie geht nur zusammen mit Dir.

Es wäre das Schönste, wenn Du an Ostern sagen könntest: „Voll Sanftmut hat ER mich begleitet, und ich habe es nicht gemerkt.“

Ich möchte also sagen, dass ich eine „gute Nachricht“ für Dich habe:

GOTT LIEBT DICH!

Und wenn Du diese Liebe in Dein Herz einlässt, wird jeder in Deiner Ausstrahlung sehen, dass Du recht hast, wenn Du sagst „Gott liebt mich wirklich!“ Ich brauche meinem Gott nur zu sagen: „So wie ich bin komme ich zu Dir!“

Jeden Getauften möchte ich heute bitten: Suche Dir einen Priester und übergib ihm Deine Last. Dann hört Dich nicht der Priester als „Mensch“, sondern es ist GOTT persönlich im Priester. ER kann Dir alles abnehmen und Dich froh und leicht machen. Du wirst Ostern ganz anders erleben, als wenn Du auf Deinem Leid sitzen bleibst. Denn glaube mir, die Sünde ist Leid. Und dies kann nur Gott durch den Priester vergeben. - Hab Mut, Gott wartet auf Dich!

Ich bitte Euch auch in dieser Fastenzeit, die Kirche nicht zu vergessen. Sie braucht uns, und wir sie. Vergessen wir unsere Bischöfe nicht; auf ihnen liegt eine große Verantwortung. Wir können nicht nur von ihnen verlangen, wir müssen auch etwas für sie tun: ein Vater unser jeden Tag! Glaubt mir, glaubt mir, das trägt große Früchte.

Fangen wir auch endlich an, für unsere Priester etwas zu tun. Sie brauchen uns ganz besonders. Mit ihnen haben wir ja eigentlich jeden Tag zu tun. Und das, was ich in den Wald brülle, kommt garantiert als Echo wieder zurück. Ein Gebet für die Priester ist auf jeden Fall besser als ein schlechtes Echo.

Auch unseren lieben Heiligen Vater möchte ich Euch Christen ans Herz legen in dieser Fastenzeit. Wenn wir alle Christen zusammenhalten, kann unsere Kirche nicht untergehen. Denn sie ist die einzige Kirche, die uns Jesus geschenkt hat. Und sie lässt uns die Freiheit – wie unser Gott: Wir dürfen, wenn wir wollen, wir müssen nicht!

Prägt Euch alle diesen Satz gut ein. Vielleicht erkennt Ihr dann wieder, was für einen kostbaren Schatz wir besitzen.

In dieser Fastenzeit möchte ich mein Herz rein machen. Jeden von Euch, dem ich im Jahr 2011 Schmerz zugefügt habe, möchte ich um Verzeihung bitten.

Ich drücke Euch alle in der Liebe des Heilands
und wünsche Euch eine gesegnete Fastenzeit!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Liebe Brüder und Schwestern,

ich habe das starke Bedürfnis, meine Liebe zu Gott hinaus zu schreien. Und das darf ich an dieser Stelle ein wenig tun.

Nachdem ich in meiner Kindheit und Jugend und auch im Leben als Ehefrau und Mutter unendlich viel Leid erfahren habe, ist für mich die Liebe und Zärtlichkeit Gottes wie ein Erdbeben über mich gekommen. (Darüber können Sie in den beiden Büchern lesen „Warum hieß ich 1241“, ISBN 978-3-9523485-8-1 und ISBN 978-3-9523485-6-7.)

Seitdem möchte ich die Freude und Fülle der Geschenke Gottes an jeden weiter-schenken. Und ich kämpfe auch für meinen Heiland, wenn es notwendig ist.

An dieser Stelle werde ich in regelmäßigen Abständen meine Gedanken veröffentlichen, die mir auf dem Herzen brennen. Ich freue mich, wenn Sie Freude daran haben und vielleicht auch Gewinn. Gott segne Sie alle!

Maria Frey

Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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6666 Kirchenaustritte im Jahr 2010 im Bistum Regensburg

Autorin (Maria Frey) 
6666 Kirchenaustritte im Jahr 2010 alleine im Bistum Regensburg und 181.193 Austritte deutschlandweit. Das macht uns katholische Christen natürlich traurig, denn GOTT kann nichts dafür, wenn einzelne verirrte Schäfchen sündigen, was ja oft als Austrittsgrund angegeben wird.

Und Du? Wie ist Deine Meinung dazu? 

Ist es auch bei Dir so:

Du glaubst an Gott, willst aber nichts mehr mit der "Institution" Kirche zu tun haben? Ist das auch Deine Meinung?

Nun, die katholische Kirche ist KEINE Institution. Sie ist Kirche Jesu Christi;sie ist
              der LEIB CHRISTI.
Und Jesus hat uns die Apostel - voran den hl. Petrus - geschenkt. Auf diesem Stein hat Jesus seine Kirche gebaut. Und das Böse wird sie nicht überwältigen können. (Matthäus 16,18)

ER bleibt seiner Kirche also treu.

Wie sieht es mit Dir aus? Bleibst DU IHM treu? Oder wendest auch Du Dich lieber selbst konstruierten Glaubenswahrheiten zu? Welchen, die Dir besser passen? Welche, die sich besser mit Deinem Weltbild vertragen? Welche, die weltlicher sind? Nicht so weltfremd wie die Lehren der Katholischen Kirche?

Kürzlich sagte jemand: "Die Katholische Kirche ist doch weltfremd!". Ja, das ist sie. Und das ist auch gut so, denn was hat Jesus gesagt:

"Mein Königreich ist nicht von dieser Welt." (Johannes 18,36)

"Nicht gebe ich Euch, wie die Welt gibt ..." (Johannes 14,27)                    usw.

Wie oft steht in der Bibel geschrieben, dass SEIN Königreich nicht von dieser Welt ist und dass alle, die nach dem Fleisch trachten die Welt mehr lieben als ihn, da das Licht ihre Sünden offenbart?!?!

  • Denk mal darüber nach ...
  • Natürlich ist die Katholische Kirche weltfremd. Sie ist SEINE Kirche! 
  • Wie schlimm ist es, dass so viele Christen SEINER Kirche und damit Jesus den Rücken kehren?
  • Hätten wir nicht die Liebe von unserem lieben Heiland im Herzen, könnten wir verzweifeln und auch davonlaufen.
  • Ich möchte heute ganz laut sagen:

    Ich will kein Verräter Gottes sein. Ich will IHN nicht im Stich lassen, nur weil ein wirklich kleiner Prozentsatz an Geistlichen gesündigt hat – während keiner die vielen, vielen Todsünden sieht, die öffentlich in der Welt geschehen!


    Ihr alle, die ihr mit eurem Austritt GOTT verlassen habt – und nicht einen Priester oder Bischof! –, werdet sehr bald merken, dass es ohne diese Liebe keine Zukunft gibt. Jeden dieser Unglücklichen möchte ich von Herzen bitten:

Jetzt in dieser Leidenszeit Jesu geh´ in Dich, bitte Gott um Vergebung; ER wartet auf Dich. SEINE Hand ist schon ausgestreckt, Du musst sie nur fassen und Dein Herz öffnen. Glaube mir, erst dann wird es Dir gut gehen.

Geh zu Deinem Priester und mach ihm die Freude, dass Du wieder nach Hause kommst, auch wenn Du diesen Priester nicht so magst. Denke: „Ich tu es ja für Jesus und für meine ewige Seligkeit!“ Ich verspreche Dir, Du wirst die Veränderung sofort spüren. Wenn Du wieder zu IHM findest, wird ER Dir die Freude schenken, die Dir Gott als SEIN Kind schenken will.

 

Ich wünsche allen –, auch denen, die unseren Heiland verlassen haben –, eine NEUE LIEBE und ein NEUES LEBEN mit unserem
AUFERSTANDENEN HEILAND JESUS CHRISTUS,
der uns alle ohne Ausnahme unendlich liebt!

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Mein Kreuzweg

(Autorin Maria Frey)
Mit diesem Blogeintrag möchte ich Euch einen kleinen Einblick in meinen Kreuzweg gewähren:

Vor 21 Jahren habe ich „JA“ gesagt zu einer Liebe, die ich vorher nie kannte. Wenn Du als Kind den Glauben nie „vorgelebt“ bekommst, wird es Dir in deinem späteren Leben – so glaube ich zumindest – nie möglich sein, die wahre Liebe, die von Gott kommt, weiterzugeben.

So war es auch bei mir. Kein Mensch hatte mir von Gott erzählt, geschweige denn, ein aktives Glaubensleben vorgelebt. So habe ich fast 50 Jahre lang ohne Gott gelebt. Ich war auf meine Art schon zufrieden – ich glaube zumindest, zufrieden sein. Wie soll man auch etwas vermissen, das man nicht kennt?

Ich wurde eingeladen zu einer Reise nach Medjugorje; übrigens meine erste Reise in meinem Leben, und gleich so weit! Ich muss sagen, es war nicht so recht mein Wille; aber ich bin gefahren, ohne etwas zu erwarten. Meine erste Reise trug „unsichtbare Früchte“, wie ich es heute sagen würde. Ich wurde aber nicht über Nacht zum Superchristen oder zu einer Heiligen, wie es manche Menschen von Medjugorje erwarten.

Etwas später ließ ich mich zu einer weiteren Medjugorjereise überreden. Danach war dann tatsächlich alles anders. Nein, ich war auch dann nicht gleich ein Superchrist oder eine Heilige, aber:

Mir ist Gott begegnet.

Das war die positive Seite meiner Bekehrungsgeschichte. Die negative folgte aber sogleich, denn: Nicht alle Menschen können und wollen verstehen, was die Liebe Gottes mit einem Leben macht. Nicht alle Menschen gehen selbst mit Gott. Und nicht alle Menschen ertragen die Liebe Gottes im eigenen Leben. Nicht selten reagieren die Menschen auf die Liebe Gottes mit einer Abwehrreaktion. Wie könnte es also auch anders sein, dass Menschen, die die Gottesliebe ablehnen, mitunter sogar regelrecht böse darauf reagieren, wenn ihre Mitmenschen MIT Gott gehen möchten. Und so musste ich feststellen:

  • Während ich selbst keinen Streit, keine Lügen, kein Fluchen und keine Gotteslästerungen mehr ertragen konnte, schien sich das Streiten, Lästern und Fluchen der Anderen zu verstärken; so kam es mir zumindest vor.
  • Ich konnte die Gesellschaft bestimmter Menschen nicht mehr ertragen; und sie die meine vermutlich ebenso wenig.
  • Man unterstellte mir Dinge, die sich jeglichem Wahrheitsgehalt gänzlich entzogen.
  • Mir wurde der Stempel des Fanatismus aufgedrückt. Klar. Wir haben hier in Deutschland ja eher getaufte Heiden als wirkliche Christen. Wer lebt denn schon noch nach den Geboten Gottes? Wer
  • So kämpfte ich viele Jahre und litt …

Nicht einmal mein lieber Heiland konnte mich trösten. Doch jetzt danke ich Gott, dass ich mit diesen Menschen nichts mehr zu tun habe. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich mich in Gottes Liebe wieder geborgen fühlte.

Ich danke meinem Priester für den Rat, dass ich endlich mit dieser ganzen schrecklichen Vergangenheit abschließen und beten soll: „Lieber Gott, lass all diesen Leuten ihre Schuld und Lügen erkennen!’ – Ist das nicht wunderbar!

Doch warum erzähle ich Dir das alles?

Ich möchte Dir Mut machen. Wenn Du auch so etwas erlebt hast, lass Dich von der Liebe Gottes umarmen und sage Dir: Wer diese Lügen glaubt, ist unserem lieben Heiland noch nicht begegnet. Die Liebe Gottes wartet auf Dich. Die Liebe kann nicht lügen. Die Liebe kann nicht stehlen. Und die Liebe lässt es nicht zu, dass Du verzweifelst, wenn Du für diese Liebe verachtet und verleumdet wirst. Halte fest an der Liebe Gottes! Lass Dich von Deinem Priester beraten, und sei ihm gegenüber gehorsam; alles andere macht der Heiland für Dich.

Ich durfte dies jetzt erfahren. Mein Seelsorger hatte es sehr schwer mit mir. Aber jetzt können wir beide sagen: Jesus, Maria, Josef haben gesiegt! Halleluja!

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Gott liebt auch Dich!

(Autorin Maria Frey)
Wirft man einen Blick auf unsere heutige Gesellschaft, müsste man eigentlich denken: „Gott hat uns verlassen.“ Nein! Gott hat uns nicht verlassen. WIR haben Gott verlassen. WIR lassen Gott links liegen und wenden uns lieber den weltlichen Vergnügungen zu. Die Menschheit hat vergessen, dass es einen GÜTIGEN GOTT gibt.

All das Schlechte, das wir Tag für Tag um uns sehen, von dem die Medien und unsere Mitmenschen berichten, all das kommt ganz bestimmt nicht von Gott. Denn Gott ist und bleibt die Liebe. Gott kann nicht anders als immer nur Lieben. Aber wir haben einen freien Willen. Und genau dieser freie Wille gewährt es uns, uns von Gott abzuwenden. Und auch wenn es Gott noch so verletzt: Er lässt uns gewähren.

Wie viele Menschen wissen ja noch nicht einmal ansatzweise, was es bedeutet, ohne diesen unendlich barmherzigen Gott zu leben. Sie wissen nicht, welch große Liebe ihnen eigentlich entgeht. Schade, denn:

Bei Gott gibt es keine Kriege, keine Naturkatastrophen, keine Psychiater, keine Psychiatrien. Bei Gott gibt es keine Mörder, keinen Missbrauch. Bei Gott gibt es nur einen Hirten (Gott) und eine Herde (alle Menschen). Aber der Mensch versucht, beides in einem zu sein, und er merkt nicht, dass er das gar nicht kann, was göttlich ist. Er bäckt sein Brot selber und merkt nicht, das er das Wichtigste vergessen hat: die Hefe – er hat Gott vergessen! Er kommt auch heute nicht darauf, dass er etwas vergessen hat. Stattdessen sagt der Mensch: „Warum hat Gott das zugelassen? Wo war ER denn, als all das Furchtbare passierte?“ ...

Soll ich Dir verraten, WO er war?

Ja, ich will es Dir sagen, wo ER war. ER war neben Dir, ER ließ Dich nicht eine Sekunde alleine. Nun frage ich Dich: „Wo warst Du? Er gab Dir die Freiheit, und ER drängt sich Dir nicht auf. Wie viele Getaufte haben Gott völlig vergessen! Wie viele Familien haben ihr Kind nicht einmal zur Taufe getragen! Sie haben es nicht Gott geschenkt, damit ER es beschützt. Sie sind aber wütend auf die, die Unrecht getan haben.

Frage Dich einmal: „Kann Gott etwas dafür, wenn der Mensch etwas Böses tut? Auch diesem Menschen gab Gott die Freiheit!

Jeder Mensch, der sein Kind nicht Gott in der Taufe schenkt, sollte dies wissen:

Er überlässt sein Kind schutzlos dem Bösen. Denn wo Gott nicht eingeladen wird, drängt sich sofort der Teufel auf und treibt sein Unwesen.

Manche werden jetzt sagen: „Das sind doch nur religiöse Floskeln!“

Dagegen wehre ich mich energisch, denn ich kann dies aus eigener Erfahrung bezeugen. In den Waisenhäusern wurde ich nicht getauft. Ich war allen bösen Mächten ausgeliefert, die sich an mir austobten. Ich wurde in meiner Kindheit geschlagen, gedemütigt, missbraucht, seelisch und körperlich gequält – sogar von geweihten Menschen. 50 Jahre hat es gedauert, bis ich endlich durch die Taufe ganz Gott gehörte.

Heute darf ich Tag für Tag erfahren, was es bedeutet, von Gott geliebt und angenommen zu sein. Auch, wenn es immer wieder Menschen gibt, die mich für mein Christ-Sein verachten: Gott verlässt mich nicht und überschüttet mich mit seiner Liebe.

Ich möchte jedem Menschen diese Liebe empfehlen. Wenn ich der wahren, echten Gottesliebe begegnet bin, ist es nicht möglich, diese Liebe in mir zu zerstören. Auch nicht von „gottgeweihten“ Personen. Mein Leben in der Kirche ist sehr hart. Nicht, weil es hart wäre, mit Gott zu gehen. Es ist hart, weil so viele Menschen eben nicht mit Gott gehen und sich noch nicht einmal Gedanken darüber machen, was sie mit ihren zum Teil bösen Worten und ihrem unbedachten Tun eigentlich anrichten. „Herr vergib ihnen. Sie wissen ja nicht, was sie tun!“, kann ich da nur sagen.

Danke, lieber Gott, dass ich auf diesem Weg gehen darf mit Dir und Deiner Kirche.

Ich möchte Euch noch sagen: Gott möchte Euch an SEIN Herz ziehen; merkt Ihr es nicht? Lasst Euch ziehen – und besucht den Herrn wieder in SEINER Kirche. Nur dort wirst Du den Frieden finden, egal wie die anderen Dich anschauen, so als wärst Du nicht normal. Nimm die Verachtung an! Unsere Kirche ist die wahre Liebe.

Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.” Lk 6,22

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Juni 2012

Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens

(Autorin Maria Frey)
Liebe Freunde und Ihr alle, die Ihr zur Diözese Regensburg gehört!

Manchmal kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass es noch Menschen gibt, die den Mut haben, sich für etwas einzusetzen, von dem auch andere Menschen profitieren: Ich denke da beispielsweise an die Gottesmutter Maria. Und für diese wunderbare Mutter möchte ich heute um etwas bitten:

Sie, die zum Bischof Gerhard-Ludwig gehören, aber auch alle anderen Christgläubigen:

Tun wir uns doch bitte zusammen und bitten unseren Bischof, dass er unsere Diözese der Muttergottes weiht! Ich weiß, dass dies auch viele andere Gläubige wünschen. 

Es wäre dabei so wichtig, dass alle Pfarrer zusammen mit ihren Gemeinden diese Weihe vier Wochen lang im Gebet vorbereiten:

Die Muttergottes möge ihre Hand schützend über unsere Diözese halten. - Dies kann aber nur unser Bischof veranlassen.

Ich habe gehört, dass unser Alt-Bischof Manfred und auch Bischof Gerhard-Ludwig dankenswerterweise ein Weihegebet gesprochen haben – aber eben ohne die Priester und Pfarrgemeinden. Dabei wäre es doch so wichtig und segensreich, wenn eben diese wunderbare Weihe mit der ganzen Diözese vorbereitet und gehalten würde.

Ich darf erinnern, dass auch unser Heiliger Vater zur Weihe der Welt alle Bischöfe mit ihren Gläubigen versammelt hat!

Mit Sorge sehen wir den Verfall und die Diskrepanzen innerhalb der Kirche und möchten deshalb gerade in dieser hektischen Zeit mit demütigen Herzen die Bitte aussprechen, unsere Diözese der Muttergottes zu weihen und IHR das Ruder in die Hand zu geben. Sie kann doch so viel für uns tun. Warum vertrauen wir ihrer mächtigen Fürbittkraft nicht einfach? SIE kann dem Bösen Einhalt gebieten und die Liebe und Güte Gottes in die Familien und selbstverständlich auch in die Diözese bringen. SIE kann und wird dem Bösen mutig die Stirn bieten und ihm den Kopf zertreten ... Wir müssen SIE nur bitten. Wir können es nicht selber. Dafür sind wir einfach zu schwache Geschöpfe. 

Wollen wir das Angebot der Muttergottes in Fatima ausschlagen? Maria war es selbst, die darum bat: Weiht euch meinem unbefleckten Herzen und die Welt wird bekehrt!

Haben wir nicht erlebt, wie oft Maria den schlimmen Lauf der Welt schon durchbrochen hat, z. B. beim Fall der Mauer? Dort wurde Gott bestürmt (Leipziger Montags-Gebet)!

Wenn wir Gott und Maria anrufen würden, würde alles anders aussehen. Es herrscht ja nur noch der pure Hass, Verachtung, Rufmord, Betrug, Mord ... wohin man schaut. Und das nennt man Frieden!? Für mich wütet Satan so mächtig, weil man Gott nicht einlädt – und das in unserem ehemals CHRISTLICHEN Land!

Nur Gott kann wirklich Frieden bringen. Oder meint Ihr, wir haben Frieden, weil kein militärischer Krieg hier ist? Täuscht Euch nicht. Schon bald könnte es anders sein. Wer die Augen nicht verschließt, sieht, wie es überall brodelt. Die Ruhe könnte schon bald zu Ende sein, und dann beginnt das große Heulen: Ach, wenn wir doch zu Gott geschrien hätten!‘ 

Glaubt denn keiner mehr, dass die Gottesmutter uns hilft – so wie sie seit Jahrhunderten angerufen wurde und geholfen hat. Seht doch die vielen Votivtafeln! Ja, sie hilft uns; wir müssen sie nur bitten. Denn sie drängt sich nicht auf, wie auch Gott sich niemandem aufdrängt. – Aber der Teufel drängt sich penetrant auf!

Deshalb möchte ich euch heute den Vorschlag machen:

Schreiben auch Sie unserem Bischof, dass Sie den Wunsch haben, mit Ihrer Pfarrei und dem Priester alle Pfarreien unserer Diözese der Muttergottes zu weihen - so wie es in Eichstätt geschehen ist. Wir alle brauchen den Schutz vom Himmel; wir alle brauchen diese Liebe, und wir alle brauchen die Gewissheit, dass wir geliebt sind. Aber dafür müssen wir auch etwas tun! Tun wir es gemeinsam:

Wo zwei oder drei zusammen bitten, ist der liebe Heiland und Seine Mutter und der liebe hl. Josef dabei.

Ja, was wollen wir mehr?

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Beichten: Es kann so befreiend sein! 

Lieber Besucher meines Blogs,

ich möchte Dir etwas erzählen:

2011 durfte ich ein wunderbares Beichtgespräch mit einem prima Beichtvater führen. Das Gespräch dauerte knapp vier Stunden. Dieser Priester hat so viel Geduld und Zeit für mich aufgebracht, dass ich mich bis heute in meiner Seele noch himmlisch fühle. Was für ein „Gottes-Sohn“ in diesem Priester steckt, ist mir erst heute richtig bewusst. Ich konnte ihm alles frei erzählen, was mein Herz so sehr krank gemacht hat.

Ich erinnere mich, was ich ihm alles erzählt habe: wie unsere Gemeinschaft entstanden ist, von meinen Fehlern, die ich so habe, aber auch von der Liebe und Güte unseres Herrn Jesus, die hier gegenwärtig ist.

Ja, er gab mir Zeit, dass ich alles erzählen konnte, wirklich alles! Da sah ich in dem Priester wahrhaftig den lieben Herrn Jesus Christus persönlich. Dieser Priester lächelte mich mit seinen Augen liebevoll an, dass ich immer mehr Mut bekam, ihm auch Dinge zu erzählen, die peinlich waren. - In diesem Menschen war es mir nicht möglich, den Priester zu sehen – ich konnte nur den gütigen Herrn Jesus sehen.

Heute möchte ich ganz frei sagen: Mit all den Widrigkeiten, die wir in der Vergangenheit erleben mussten, ist jetzt Schluss! Und ich möchte jetzt mit Nachdruck für mich sprechen: Ich möchte und werde dem Bösen keinen Raum mehr geben. Soll er sich selbst ärgern. Uns und mich nicht mehr!

Als ich dann mit der Beichte fertig war, sah ich wieder den 'Priester'. Und obwohl er im Gespräch manchmal keine schönen Worte hören musste, lag ein zartes Lächeln auf seinem Gesicht. Ich habe sooooo gelitten – und trotzdem lächelte dieser Priester! - Könnt Ihr mich jetzt verstehen?

Heute bin ich ein neuer Mensch. Ich fühle mich wie neu geboren. Und ich möchte Euch das Gleiche sagen, was er mir in der Beichte zum Schluss gesagt hat:

„Von heute an möchte ich Sie bitten, dies alles zu vergessen, und nur noch Liebe in Ihrem Herzen zu tragen. Der Teufel hat Ihre Traurigkeit verursacht; doch jetzt verlange ich von Ihnen, dass Sie nur noch Freude und Liebe für unseren Herrn Jesus empfinden!“

Das musste ich ihm in der Beichte versprechen -, was mir bis jetzt auch gelungen ist. Und damit dies auch weiter so bleibt, habe ich mir etwas vorgenommen: Wir beten jeden Tag in der 'Heiligen Stunde' den Barmherzigkeits-Rosenkranz in unserer Hauskapelle. Anschließend bete ich noch die “
Litanei zur Barmherzigkeit Gottes” in meinem Anliegen. Denn ich brauche Gottes Barmherzigkeit täglich aufs Neue, damit ich mein Versprechen halten kann.

Dies empfehle ich jedem. Denn der liebe Heiland freut sich so sehr über unsere Liebe – die wir ja von IHM durch seine Gnade geschenkt bekommen haben! Und behalten wir diese Liebe keinesfalls nur bei uns, sondern verteilen wir sie an alle und vor allem auch an die, die uns nicht mögen! Dann verhalten wir uns so, wie es unser Herr Jesus von uns wünscht. Und garantiert bleibt für uns noch ganz viel Liebe übrig, denn wie heißt es so schön:

"Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden." 

Jedem, der diesen Blogeintrag jetzt liest, möchte ich sagen:

„Ich wünsche Dir, lieber Leser, dass auch Du so ein Beichtgespräch erleben darfst, und nachher ebenso glücklich bist, wie ich. -

Und ja, ich liebe auch Dich, lieber Leser, ob Du es glaubst oder nicht, ob wir uns kennen, oder nicht: Ja, ich liebe Dich. Das möchte ich Dir sagen. Ich liebe Dich mit der Liebe, die mir unser Heiland schenkt und ich möchte Dir auch sagen, dass Dich unser Herr Jesus Christus ebenso liebt – eine andere Liebe gibt es ohnehin nicht. Danke für die Zeit, die Du hier auf meinem Blog verbringst!

Gott segne Dich!“ 

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Bete mal wieder

(Autorin Maria Frey)
Heute möchte ich Dich fragen: Wie lange ist es schon her, dass Du das letzte Mal gebetet hast? Jeden Monat sollte man sich diese Frage stellen!

Du glaubst, dass Du das Gebet nicht brauchst? Dass Du Gott nicht brauchst? Ich glaube, jeder Mensch durfte schon einmal erleben, dass er Gott auf irgendeine Weise gesucht hat; meines Erachtens immer dann, wenn es ihm nicht so gut geht ... Ist es nicht so?

Du hast die Möglichkeit, mit Gott jeden Tag neu anzufangen. Du brauchst nur den ersten Schritt zu machen, denn Gott steht schon vor Dir. ER hat noch nie einen Schritt von Dir weggemacht. Und warum? Weil ER die Liebe ist. Die Liebe geht nie zurück, sie geht nur zusammen mit Dir.

Es wäre das Schönste, wenn Du sagen könntest: „Voll Sanftmut hat ER mich begleitet, und ich habe es nicht gemerkt.“

Ich möchte also sagen, dass ich eine „gute Nachricht“ für Dich habe:

GOTT LIEBT DICH!

Und wenn Du diese Liebe in Dein Herz einlässt, wird jeder in Deiner Ausstrahlung sehen, dass Du recht hast, wenn Du sagst „Gott liebt mich wirklich!“ Ich brauche meinem Gott nur zu sagen: „So, wie ich bin, komme ich zu Dir!“

Jeden Getauften möchte ich heute eindringlichst bitten: Fang mit Gott ganz neu an. Suche Dir einen Priester und übergib ihm Deine Last. Im Sakrament der Beichte ist es nämlich nicht der Priester, der Dir die Beichte abnimmt. Es ist GOTT, mit dem Du dort sprichst.Jesus selbst war es, der das Sakrament der Beichte eingesetzt hat. Und Jesus hält immer seine Versprechen. ER möchte Dich froh und glücklich machen. Und Du wirst sehen: Selbst wenn Du vor der Beichte zurückschreckst, weil es Dir unangenehm ist, so möchte ich Dir wirklich Mut machen. Du wirst sehen, dass Du Dich nach der Beichte oder dem Beichtgespräch viel wohler fühlen wirst. Gott wird Dir dann Deine Last genommen haben. Er wird Deine Seele erquicken und Dich reinwaschen. Oder willst Du auf Deinem Leid sitzen bleiben? Denn glaube mir, die Sünde ist Leid. Und Deine Sünden vergibt Dir Gott nur zu gerne durch den Priester in der Beichte. - Hab Mut, Gott wartet auf Dich!

Ich bitte Euch auch, die Kirche nicht zu vergessen. Sie braucht uns ebenso sehr, wie wir die Kirche brauchen. Vergessen wir auch bitte unsere Bischöfe nicht; auf ihnen liegt eine große Verantwortung. Wir können nicht nur von ihnen verlangen, wir müssen auch etwas für sie tun: ein “Vater unser” jeden Tag! Glaubt mir, bitte, bitte glaubt mir: Das trägt große Früchte.

Fangen wir auch endlich an, für unsere Priester etwas zu tun. Sie brauchen uns ganz besonders. Mit ihnen haben wir ja eigentlich jeden Tag zu tun. Und das, was ich in den Wald brülle, kommt garantiert als Echo wieder zurück. Ein Gebet für die Priester ist auf jeden Fall besser als ein schlechtes Echo.

Auch unseren lieben Heiligen Vater möchte ich Euch ans Herz legen. Wenn wir Christen alle zusammenhalten, kann unsere Kirche nicht untergehen. Denn sie ist die einzige Kirche, die uns Jesus geschenkt hat. Und sie lässt uns die Freiheit – so wie unser Gott:

Wir dürfen, wenn wir wollen. Wir müssen nicht! 


Prägt Euch alle diesen Satz gut ein. Vielleicht erkennt Ihr dann wieder, was für einen kostbaren Schatz wir besitzen.


In dieser Gnadenzeit möchte ich mein Herz rein machen. Und jeden von Euch, dem ich Schmerz zugefügt habe, dem möchte ich von Herzen um Verzeihung bitten.

Ich drücke Euch alle in der Liebe des Heilands
und wünsche Euch eine gesegnete Zeit!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Mai 2012

Aktuelle Probleme unserer Gesellschaft

Was sagen Sie eigentlich dazu?

  • Die Krankenkassen haben zu hohe Ausgaben.
  • Die Autofirmen bringen ihre PKWs nicht mehr los.
  • Die Seniorenheimen platzen aus allen Nähten; viele Senioren haben mit psychischen Leiden zu kämpfen.
  • Die Psychiatrien quellen über.
  • Die Regierung jammert, dass das Geld nicht mehr reicht.
  • Die Kirche klagt, dass es keine Priester- und Ordensberufungen gibt.
  • Die Firmen suchen verzweifelt qualifizierte Kräfte.
  • Viele mögen sich angesichts dieser Tatsachen vielleicht selbst die Frage stellen: "Was sind die Gründe für diese Entwicklungen, die keiner haben möchte, die aber dennoch unaufhörlich um sich greifen und immer mehr Menschen mit in den finanziellen, persönlichen und am Ende auch seelischen Abgrund ziehen?"

 

Tja, woran könnte das liegen? Könnte es vielleicht sein, dass die Menschen "blind" sind? Blind für die Realität hinter diesen Entwicklungen? Während die Menschen glauben, ihren freien Willen zu leben, müssen sie irgendwann einmal feststellen: Der vermeintlich freie Wille war eher eine Versklavung – freilich eine schleichende, denn das Offensichtliche meidet der Widersacher. 

Auf die Frage, was die Hintergründe dieser Entwicklungen sind, möchte ich meine Antworten so geben, wie mir der "Schnabel" gewachsen ist, echt oberpfälzisch eben: unverblümt und ehrlich, aber mit einer gehörigen Portion Herz.

  • Kein Geld für die Krankenkassen:
  • Warum haben die Krankenkassen kein Geld? (Abgesehen von der Tatsache, dass sie eigentlich schon welches hätten, wenn die "Kassenobrigkeiten" nicht allzu großzügig mit Gehältern bedacht würden.) Es hat aber auch noch andere Gründe: Die Menschen, die heute Beiträge in den Krankenkassen einzahlen würden, wurden abgetrieben. Hunderte, Tausende, ach, was sage ich: Millionen von Menschen, die als unsere Schwestern und Brüder mit uns leben würden. Nicht wenige wurden auch durch die Pille verhindert. Das ist aber noch nicht alles: Die Abtreibungen selbst und deren Folgeerkrankungen (Krebs, psychische Erkrankungen der Mutter aufgrund späterer Schuldgefühle etc.) verschlingen Millionen. 

 

Es geht aber auch anders. Die Schweiz zeigt, wie es geht:

 

Hier gibt es nämlich eine Krankenkasse, die keine Abtreibungen bezahlt. Sie hat keine finanziellen Probleme, denn sie spart das Geld, das sie für die tödlichen Eingriffe und ihre Folgen ausgeben müsste. Dafür bezahlt sie sehr willkommene ‚Geburten-Prämien‘ und gewinnt neue Mitglieder.

  • Autofirmen bringen ihre Autos nicht los:
  • Junge Leute, die heute ein Auto kaufen würden, durften nicht zur Welt kommen.
  • Seniorenheime platzen aus den Nähten:
  • Die alten Leute haben keine Kinder, die sich zu Hause um sie kümmern könnten. Und die Alten verkümmern in den Heimen ohne Liebe.
  • Die Kirche klagt:
  • Hier wirkt die gleiche Ursache: Wie viele von den Kindern, die nicht leben durften, wären Priester oder Ordensleute geworden, oder wenigstens „Messbesucher“!

Überdies wagt sich keiner mit dieser schweren Sünde mehr in die Kirche, zu den Sakramenten - vor Gott! Und die Gewissen werden zum Schweigen gebracht. - Dabei würde Gott jede Sünde vergeben in einer ehrlichen guten Beichte ...


All diese Probleme haben die gleiche Ursache. Die Deutschen haben sich schon fast ausgerottet. Unsere andersgläubigen Schwestern und Brüder machen das anders: Sie legen großen Wert auf Familienzuwachs. Für sie sind Kinder noch ein Geschenk und ein wertvoller Schatz. Was wird dann aus unserem „christlichen“ Land? Wer wird übrigbleiben und alle Errungenschaften genießen??? Bald wird das Böse und seine Machenschaften  die ganze Welt beherrschen.

Überlegt einmal, wer wehrt sich gegen diesen Trend? – Ganz kleine Gruppen! Und die werden dann auch noch dafür bekämpft. Man nennt sie einfach ‚Sekte‘. Oder man sagt‚ die gehen eine ‚Gratwanderung‘ oder ‚die sind krankhaft christlich‘. Man begeht Rufmord an ihnen.

Wer hilft diesen Menschen, die ja nur das Töten der unschuldigen Babys verhindern wollen, damit Staat und Kirche wieder ‚Arbeiter‘ und auch ‚Verbraucher‘ und ‚Steuerzahler‘ haben. Diese Menschen stehen alleine. Staat, Kirche und Nachbarschaft werden zu Feinden, weil die angebliche Freiheit eingeschränkt wird.

Nur in einem Land hat man erkannt, dass die Abtreibung die Ursache für die große Krise ist, und dass dies aufhören muss: in Russland!

 

Ihr lieben Frauen, bitte, bitte, tötet keine Kinder mehr!

 

Was Ihr aus Eurem Leib herausgerissen habt, könnt Ihr nicht mehr lebendig machen. Ihr werdet verzweifeln; Euer Leben wird nicht mehr so sein wie vorher. Und ich sage Euch jetzt schon, was Euch erwartet: Wenn Ihr Euer eigenes Kind mordet, werden Euch die Väter dieser Kinder eines Tages verlassen, auch wenn diese die Abtreibung erst verlangt haben. Sie können Euch dann nicht mehr ertragen und lassen sich scheiden. Dann sagen die Männer: Du hast mein Kind getötet, nicht ich.‘ Und Ihr werdet verzweifeln - und psychisch krank werden …

Ich würde mir überlegen, ob eine kurze ‚Lust‘ einen Mord wert ist!

Wenn Ihr jedoch Euer Kind zur Welt bringt, werdet Ihr spüren, dass es ein Geschenk ist und etwas ganz Süßes, das Ihr noch lieber haben werdet als andere Kinder. Und Ihr werdet glücklich. Gott gibt die Gnade, dass es keine Last wird. Vielleicht wird gerade dieses Kind einmal Ihre Hilfe in Not oder Alter.

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Viele Jahre wurde ich immer wieder gebeten, von meinem Leben in einem Buch zu berichten. Heute möchte ich Euch dieses Buch vorstellen; es sind zwei geworden.

Ein herzenslieber Mann besuchte uns, der spontan sagte: „Dein Leben ist ein Buch wert. Ich bezahle es Dir.“ Wie eine Fügung kam auch ein Priester zu uns, den wir zuvor nicht kannten. Er hörte davon und hat sofort angeboten, dieses Buch zu drucken.

Jetzt wusste ich, dass meine Lebensgeschichte reif ist zum Lesen für die Menschen. Schon vor vielen Jahren habe ich angefangen zu schreiben. Es wurde nie richtig fertig. Gott hat diese Leute geschickt, um die Arbeit in Angriff zu nehmen.

Ihr könnt mir glauben, dass ich mir gut überlegt habe, ob ich es machen soll oder nicht. Denn in den letzten 20 Jahren habe ich eine Erfahrung gemacht: wenn ich mich für Gott entscheide, bin ich der Nagel für den Hammer, der immer nur auf mich schlägt. Da höre ich sagen: „die wollen wir nicht unter uns haben!“ Darunter sind leider auch Menschen, die ‚gläubig‘ sind.

Ich weiß, dass mein Buch auch ‚zertreten‘ wird von so manchen Mündern. Doch Ihr sollt wissen, dass sie nicht mich, sondern Gott den Allmächtigen angreifen werden. Und das hat einmal jeder selbst vor Gott zu verantworten, wenn er vor IHM steht.

Ich weiß aber auch, dass ich mit meinem Buch vielen Menschen das Herz erweichen kann. Viele werden sich auch selbst darin erkennen und ihr Herz öffnen, damit der liebe Heiland darin einziehen kann. Wenn dies geschieht, habe ich für meinen Heiland viel erreicht. Da nehme ich die Kritik gerne aus Liebe zu Gott an. ER kann aus ‚Kritik‘ Liebe machen.

Jeder, der meine Seite liest, soll aber auch wissen, dass ich mit diesen Büchern keinen Profit herausholen möchte. Ich werde mit diesem Geld jungen Franziskanern zur Priesterausbildung helfen. Auch die Akademie von Frau Prof. Alma von Stockhausen  möchte ich unterstützen. Denn wir brauchen wieder Priester nach Gottes Wahl.

Noch eine Bitte habe ich. Keiner von Euch muss das glauben, was in meinem Buch steht. Wenn Ihr es lest und daran zweifelt, dann bitte, bitte beleidigt nicht meinen lieben Heiland, weil ich IHN so sehr liebe! Ich mache Euch einen Vorschlag, damit Ihr nicht auf böse Gedanken kommt. Wenn Ihr mein Zeugnis nicht glaubt, dann lest es ganz einfach wie eine spannende Autobiografie einer Frau, die Ihr nicht kennt. Oder wie einen Roman, den man glauben kann oder nicht. Dann tut Ihr Euch selber etwas Gutes, weil Euer Herz sauber bleibt.

Danke Euch allen!
Maria Frey

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Gründerin  März 2010  

Die Kirche hat sich großen Schaden zugefügt...”


Liebe Brüder und Schwestern,

wie oft müssen wir diesen Satz noch hören, den die Presse uns täglich präsentiert. Wir alle wissen, dass in unserer Kirche viel Unrecht geschehen ist. Aber ist Euch schon mal aufgefallen, dass wegen dieses Unrechts unsere wunderbare Kirche noch immer lebt? - Und warum? Haben wir alle vergessen, dass unser Herr Jesus versprochen hat, dass “... die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen”?

Erschüttert bin ich über die vielen Kirchenaustritte. Ist Euch nicht bewusst, dass Ihr damit Gott den Rücken gekehrt habt? Nicht Gott hat Euch verletzt, sondern der Mensch. Wenn Ihr aber Gott hier auf Erden verlasst, könnte Euch dann Gott nicht auch verlassen beim ‘Heimgang’? Diesen hohen Preis würde ich nicht zahlen.

Vielleicht wage ich mich jetzt ein wenig zu weit mit meiner Äußerung; oder denken Sie auch so wie ich?: Ist es möglich, dass man sich jetzt an unserer Kirche rächen möchte, wenn man früher einmal missbraucht wurde? Sogar ‘Ohrfeigen’ werden schon als Missbrauch bezeichnet -, kann man hören. ‘Prügelstrafen’ waren damals keine Straftaten, oder?

Denn ich glaube nicht, dass alle - sagen wir fast alle - Kinder damals von den Priestern missbraucht worden sind. Ich möchte wieder sagen: der Teufel leistet große Arbeit. Und viele fallen auf ihn herein, nur um unsere Kirche anzugreifen.

Ich habe ein Buch geschrieben, wo genau von solchem Missbrauch berichtet wird. Ich habe dies Furchtbare am eigenen Leib erlebt. Aber ich würde nie auf die Idee kommen, nach 50 oder 60 Jahren jetzt die Kirche zur Verantwortung zu ziehen - und dies auch noch in der Presse. Alles was vor Jahrzehnten geschehen ist, ist mit Gewissheit bestraft worden. Was ist der Hintergrund, dass Menschen kommen und nach so langer Zeit dies jetzt an den Pranger stellen, wo diese Priester schon damals verurteilt wurden? Möchte man eine Entschädigung von der Kirche - oder sie zerstören?

Ich empfehle jedem, mein Buch Nr. 1 “warum hieß ich 1241” (s. site “über uns”) zu lesen. Vielleicht können Sie nach der Lektüre dieses Buches verstehen, dass mir die Liebe Gottes wichtiger ist als die Sensation in den Nachrichten und Zeitungen.

Wir stehen kurz vor der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Was sollten wir da tun? Ich rate jedem Geschädigten: räumen Sie mit sich auf und nicht mit der katholischen Kirche. Denn Sie haben so lange geschwiegen. Man hat nichts von Ihnen gehört, dass Sie deshalb psychisch krank geworden sind - sondern ein wertvoller Mensch, der vielleicht bis jetzt glücklich war...

Meine Empfehlung ist: Vergeben Sie mit der Liebe Gottes. Gehen Sie zum Beichten und erzählen Sie Ihr ganzes Leid einem Priester, zu dem Sie Vertrauen haben. Schauen Sie nicht alle Priester für Verbrecher an. Nein, es gibt wunderbare Priester, und dies mehr als Sie glauben. Gott wird Sie hinführen zu einem, der auf Ihre Gefühle eingeht.

Gehen Sie nicht an die Öffentlichkeit. Dort wird Ihr Leid nur durch den Dreck gezogen. Fangen Sie an, unsere wunderbare Kirche zu lieben, auch wenn ein Arbeiter der Kirche, der auch nur ein Mensch ist, Sie verletzt hat. Machen Sie es wie ich: Wenn Ihnen auch so etwas passiert ist, verzeihen wir diesen Menschen von ganzem Herzen. Dann kann Gott uns heilen und wir können auf Ostern zugehen, wo wir wieder glücklich mit dem Herrn vereint sind. Nur wer von ganzem Herzen verzeiht, kann er auch von Gott Verzeihung erwarten. Du kannst aber keine Vergebung erwarten, wenn Du Rache nimmst und Böses mit Bösem vergiltst.

Ich wünsche jedem, der so verletzt worden ist wie ich, den göttlichen Frieden, den Osterfrieden, dass Du an Ostern genauso glücklich bist wie ich.

Ute-Maria Frey

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Liebe Freunde unserer Gemeinschaft Maria Friedenskönigin!

Danke, dass Sie meine Seite angeklickt haben. Nur so ist es mir möglich, dass ich meine Liebe zu unserem lieben Heiland in die weite Welt bringen kann. –

Viele Menschen haben in unserer katholischen Kirche die Liebe verloren. Diese Menschen sollten sich einmal fragen, wie es so weit kommen konnte. Es kann doch nicht sein, dass an allem nur die römisch-katholische Kirche schuld ist. Wenn heute eine Ehe geschieden wird, da ist auch nicht nur einer schuld, sondern beide. So ist es auch in jeder Religionsgemeinschaft.

Was wird heute nicht über ‚Missbrauch‘ und ‚Misshandlung‘ verbreitet! Können wir uns denn überhaupt nicht mehr erinnern an die Zeit, wo wir noch jung waren. Ja zum Donnerwetter, da war die Zeit noch eine andere. Kein Kind ist an einer ‚Watschn‘ gestorben. Heute darf man ja kein Kind mehr anrühren. Aber das Kind darf die Eltern angreifen! – In was für einer Welt leben wir denn?

Ich frage heute alle, die auf den Bischof M. eingedroschen haben: Wenn Ihr Kinder hattet, habt Ihr diese nie geschlagen???

Ich frage die Priester und Kardinäle: Als Ihr in den Pfarreien Kapläne wart, habt Ihr damals nicht auch mal einem Kind eine Ohrfeige gegeben? Damals, als man dies noch durfte. – Wenn ja, dann legt bitte auch Ihr Euer Amt nieder wie der gute Bischof M., der sogar aus seinen Reihen bekämpft wird. Nun ja, Ihr habt es geschafft, dass Bischof M. sein Amt nieder gelegt hat. Warten wir ab, wer der Nächste ist.

Die Herrschaften in der Regierung möchte ich auch fragen: Habt Ihr nicht auch schon mal ein Kind geschlagen oder woanders die Augen zugedrückt?

Als ich gehört habe, wie eine Frau gesagt hat, dass Bischof M.  sie an den Haaren die Treppe hinaufgezogen hat – oder ein Mann sagte „ich musste die Hose runterziehen und er haute mit der Hand meinen Hintern; dann musste ich seinen Ring küssen.“ Später hat er sich selbst verbessert „… dann musste ich seine Hand küssen.“ – Von da an hätte man wach werden müssen. Von da an hätten die Kirchenmänner ihren Verstand benützen müssen. Stattdessen haben sie eine Krisensitzung einberufen und überlegt, wie man am besten den Bischof M.  zum Rücktritt bewegen könnte. Und wir alle Christen haben die Augen zu gemacht… Wäre aber vom Lohn oder der Rente ein kleiner Betrag abgezogen worden, wären wir alle auf die Straße gelaufen und hätten protestiert. Aber so war es ja nur ein Bischof…

Wie weit ist doch unser Glaube gesunken! Wie hat doch unser guter Heiland gesagt: „Wenn ich komme, werde ich da noch Glauben vorfinden?“Er wird nur einen ganz kleinen Teil vorfinden, wenn er wieder kommt. Wenn schon manche Kirchenmänner ihre eigenen Kollegen bekämpfen, was kann dann die Kirche von den ganz einfachen getauften Gläubigen verlangen?

Mich kann man auch wütend machen, wenn man unseren Bischof beschimpft. Er ist auch nur ein Mensch wie Du und ich. Glaubt jemand, dass er es allen recht machen könnte??? Jeder, der diesen Mann näher kennenlernt, wird sehen, dass er ein weiches Herz hat – Gott sei Dank auch einen klaren Verstand, der weiß, was er sagt.

Ich kann nur eins sagen: hört endlich auf, über diese gute Kirche – die der lebendige Jesus ist - zu schimpfen. Fangt an, sie zu lieben! Bitte, Ihr Geistlichen, liebt Euch gegenseitig, helft Euch und vernichtet Euch nicht!

Schaut doch mal in anderen Religionen! Ihr werdet sehr bald merken, dass es nur bei uns die Freiheit gibt. Wir haben sogar die Freiheit, Menschen, Priester, die Kirche, die Erde – ALLES - zu zerstören.

Wir haben aber auch die Freiheit, die LIEBE zu wählen und einmal beim Herrn zu sein. Diese Gewissheit haben wir in anderen Religionen nicht.

Vergesst nicht: jeder von Euch ist wichtig, keiner ist zu ersetzen. Wir haben auch sehr gute Priester, Bischöfe und Kardinäle, aber zu wenige Priester. Doch für jeden Mangel sind auch wir verantwortlich, Du und ich; wir haben für sie zu wenig gebetet. Wer für einen Priester nicht betet, hat auch nicht das Recht, über ihn zu schimpfen. Überlege, wie es Dir ergehen würde, wenn Dein Ruf zerstört wird!

Zum Schluss möchte ich dem Herrn Bischof M.  von ganzem Herzen sagen: Wir lieben Sie, wir beten für Sie und unsere Tür steht immer offen für Sie! Wir haben einen lieben Bischof, der bestimmt nichts dagegen hat, dass wir die Türen auch für einen anderen Bischof aufmachen…

Die OSTERFREUDE soll in alle Herzen eindringen, damit die Gotteshäuser mit Christen gefüllt sind, die Ihre Kirche lieben – die der LEIB CHRISTI ist. Seid auch Ihr dabei, damit Jesus Christus lebendig wird.

Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Osterzeit!

Jesus liebt uns alle Er macht keine Unterschiede. Und Er ist es, der mir die Kraft und den Mut gibt, Euch diese Worte zu sagen. Denn ich liebe meine Kirche, ich freue mich über meine Taufe, ich liebe meinen Heiland. – Du auch?! - Lieben wir gemeinsam, damit kein Bischof mehr zurücktritt. Wir können es; fangen wir heute an!

Maria Frey

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Das Evangelium vom Guten Hirten, der dem verlorenen Schaf nachgeht, bewegt mich immer wieder neu. Jesus sucht das eine Schaf, das verloren gegangen ist – von seinen hundert.

Wieviele von den 99 Schafen glauben, dass ich, Frau Maria Frey, das eine verlorene Schaf bin? - Wenn Du das glaubst, warum suchst Du mich nicht und bringst mich auf den richtigen Weg, wo Du glaubst, dass Du bist.

Ich sage Dir: 'Wenn Du die Wahrheit wissen willst, habe Mut und besuche mich.Und wenn Du wieder von mir weggehst, wird sich Dein Denken über mich und über meine Gemeinschaft geändert haben.'

Heute wage ich etwas zu sagen, wo Du vielleicht zu feige wärst, diese Worte in den Mund zu nehmen. Aber mein Jesus Christus sagt mir immer, wenn ich manches nicht so gern will: „Habe Mut für Meine Liebe!“ - Das genügt mir schon, um einiges auf Papier zu bringen - wie auch jetzt. Ich habe mir die Liebe von meinem Herrn geholt und getraue mich heute zu sagen:

„Seid Ihr jetzt zufrieden mit diesem vergangenen Priesterjahr, alle, die Ihr einen Bischof M.  verdrängen konntet?“ - Wo waren die Priester, Bischöfe, Kardinäle, die sich für diesen Bischof eingesetzt haben? Nur von einem ganz winzig kleinen Teil an Priestern konnte man hören, dass sie es schlimm fanden, was da geschehen ist. Keiner von ihnen hat sicherlich gefragt: „Bin ich vielleicht der Nächste?“  Nein! Nicht sehen, nicht hören, nicht reden! So kann man es auch machen...

Aber das passt nicht zu diesem Evangelium. Gott hat uns versprochen, Er wird alles aufdecken; und es werden viele vor Schrecken sterben, die erkennen, wo sie die Augen zu gemacht haben. Nicht nur wir kleinen Laien werden erschrecken, auch Ihr lieben 'Gott-geweihten', die ihr Euer Amt nur als 'Beruf' seht!

Ich fühlte mich in die Zeit versetzt, als die Masse die Hand hob und schrie „Heil...!“ Ich frage jeden einzelnen: war es jetzt in den vergangenen Wochen nicht dasselbe? Die Masse war es, die die Kirche angegriffen hat und sich einen heraus holte, der schon lange auf der Abschussliste stand. Und warum? Weil genau dieser Bischof M.  die wahre Kirche Christi in seinem Herzen trägt; und das konnte die 'Masse' nicht ertragen. Jeder einzelne Christ sollte sich einmal bewusst sein, was er tun würde, wenn ihn treffen würde!

Ist es den Gott-geweihten Männern schon mal aufgefallen, dass der Teufel in dem Jahr gewütet hat, das unser lieber Heiliger Vater zum „Priesterjahr“ ausgerufen hat? Denn der Teufel weiß auch, was schon in der Bibel steht (Sach 13,7): „Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen.“ Jetzt, wo dieses Jahr zu Ende gegangen ist, ist auch der Teufel still geworden. Aber er schläft nicht: Er wird sicher bald wieder einen „Geweihten“ suchen, der so verleumdet wird, wie man den Bischof M.  verleumdet hat. Hat nicht schon die Hetzkampagne gegen unseren geliebten Heiligen Vater begonnen???

 

Ich wünsche mir, lieber Leser, dass Sie mit Ihren Gedanken meine Worte zu Ende bringen: „Nicht sehen, nicht hören, nicht reden! ….“ Ich möchte daran erinnern, was entstehen kann, wenn alle nur 'mit den Wölfen heulen' – so wie im letzten Jahrhundert - und nicht für die Wahrheit eintreten! 

Ich wünsche mir, dass wir alle anfangen, diese wunderbare Kirche, die DER LEIB CHRISTI ist, wieder zum Leben zu erwecken. Warum waren diese vielen, vielen (17 000) Priester am 11. Juni mit unserem Heiligen Vater in Rom? Gott will uns bezeugen, dass es IHN wirklich gibt.

Wenn Du nicht zu Deinem Priester gehst, kannst Du auch nicht wissen, dass es IHN gibt. Die Priester brauchen Dich; sie haben sich für Dich in Rom gezeigt. Geh zu Deinem Priester und zeige, dass er gebraucht wird. Meine Gemeinschaft und ich, wir lieben die Priester. Warum? Weil wir sie brauchen - für heilige Messen, die Eucharistie, Beichte, Taufe, Hochzeit, Firmung, Segnungen …. Dies alles geht nicht ohne unsere Priester, - sei Dir dessen immer bewusst!

Hast Du Dich schon entschieden – FÜR oder GEGEN Gott? Betest Du für Deinen Priester?

Maria Frey

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Liebe Freunde,

ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr alle aufgebracht seid über das Furchtbare, das jetzt von unserer Kirche bekannt wird. Ich habe vor einigen Jahren eine Gemeinschaft gegründet, weil ich in Medjugorje die Liebe zu Jesus gefunden habe. Seitdem ich diese Liebe in meinem Herzen trage, werde auch ich und meine Gemeinschaft aufs tiefste verachtet und verleumdet. Ich hätte schon längst mit meiner Gemeinschaft diese wunderbare Kirche verlassen können. Deshalb appelliere ich an jeden einzelnen, der seine Wut auf dieser Seite gegen diese Priester und Bischöfe entladen hat: Ihr habt ja alle so recht! Ich finde es nur schlimm, dass ich bei manchen lesen muss: „Ich verlasse diese Kirche“, „ich zahle keine Kirchensteuer mehr“ und, und, und… Aber wir alle wissen, wenn wir uns so entladen, freut sich nur der Teufel. Denn das, was diese Menschen gerade jetzt in unserer Kirche tun, hat nichts mehr mit Gott zu tun, sondern der Teufel hat in Gottes Reich Einzug gehalten.

Noch einmal bitte ich jeden einzelnen: Fangen wir an, für diese Priester und Bischöfe zu beten, sie zu lieben und für sie um Verzeihung zu bitten. Nur so wird es möglich
sein, dass Gott diese SEINE Söhne wieder auf den rechten Weg bringt. Wenn wir anfangen, das zu tun, was uns die Kirche schon immer lehrt, - nämlich zu vergeben -, wird alles andere Jesus Christus tun. Denn merkt Euch eins: Gott ist stärker als Satan. Und wer so weit gesunken ist, dem kann nur noch Gott helfen – aber nur, wenn alle gemeinsam wollen, dass auch diese Seelen gerettet werden. Denn Gott liebt auch diese SEINE Söhne. Seid mir bitte nicht böse!

Maria Frey, Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Haben Sie schon von diese himmelschreiende Sünde an der neuen Generation gehört:

In einigen Kindergärten werden mit vielen süßen bunten Kissen und Vorhängen ‚Schmuseecken‘ eingerichtet, wo die zwei- bis fünfjährigen Buben und Mädchen ihren ersten Sex ausprobieren dürfen!!!!!

Pervers, pervers, pervers………………….

Einige Eltern finden dies wunderbar. Aber die Eltern, die das nicht wollen, werden einfach an einen anderen Kindergarten verwiesen. Und wenn es weit und breit keinen Kindergarten gibt, sind diese Eltern gezwungen, ihre Kinder in so einen perversen Hort zu bringen. - Meine Kinder würden so ein Haus nicht betreten, denn dessen Chef ist für mich der Teufel!

Wo ist unsere Moral geblieben? Wo ist unser klarer Menschenverstand geblieben? Gibt es denn keine normalen Menschen mehr, die so etwas verhindern?

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Die Schönheit der Taufe

Jeden, der sich heute in meine Seite ein-geklickt hat, möchte ich fragen: Hast Du schon bemerkt, dass dieses Jahr schon wieder zu Ende geht? Was habe ich getan in den vergangenen Monaten – für mich, für meine Mitmenschen, für meine Kirche, für den lieben Gott und für meine Ewigkeit?

Wenn ich die vergangenen Tage an mir vorbeiziehen lasse, muss ich denken, dass Gott uns alle verlassen hat. Eigentlich müsste man sagen „das alles geschieht deshalb, weil wir Gott verlassen haben. Damit möchte ich sagen: die Menschheit hat vergessen, dass es einen GÜTIGEN GOTT gibt. Alles, was jetzt geschieht, kommt nicht von Gott; der Mensch hat sich für das Leben OHNE GOTT entschieden.

Bei Gott gibt es keine Kriege, keine Naturkatastrophen, keine Psychiater, keine Psychiatrien. Bei Gott gibt es keine Mörder, keinen Missbrauch. Bei Gott gibt es nur einen Hirten (Gott) und eine Herde (alle Menschen). Aber der Mensch versucht, beides in einem zu sein, und er merkt nicht, dass er das gar nicht kann, was göttlich ist. Er bäckt sein Brot selber und merkt nicht, das er das Wichtigste vergessen hat: die Hefe – er hat Gott vergessen! Er kommt auch heute nicht darauf, dass er etwas vergessen hat. Stattdessen sagt der Mensch: „Warum hat Gott das zugelassen? Wo war ER denn, als all das Furchtbare passierte?“....

Ja, ich will es Dir sagen, wo ER war. ER war neben Dir, ER ließ Dich nicht eine Sekunde alleine. Nun frage ich Dich: „Wo warst Du? Er gab Dir die Freiheit, und ER drängt sich Dir nicht auf. Wie viele Getaufte haben Gott völlig vergessen! Wie viele Familien haben ihr Kind nicht einmal zur Taufe getragen! Sie haben es nicht Gott geschenkt, damit ER es beschützt. Sie sind aber wütend auf die, die Unrecht getan haben.

Frage Dich einmal: „Kann Gott etwas dafür, wenn der Mensch etwas Böses tut? Auch diesem Menschen gab Gott die Freiheit!

Jeder Mensch, der sein Kind nicht Gott in der Taufe schenkt, sollte dies wissen:

Er überlässt sein Kind schutzlos dem Bösen. Denn wo Gott nicht eingeladen wird, drängt sich sofort der Teufel auf und treibt sein Unwesen.

Manche werden jetzt sagen „das sind doch nur religiöse Floskeln!“ Dagegen wehre ich mich energisch, denn ich kann dies aus eigener Erfahrung bezeugen. In den Waisenhäusern wurde ich nicht getauft, ich war allen bösen Mächten ausgeliefert, die sich an mir austobten. Ich wurde in meiner Kindheit geschlagen, gedemütigt, missbraucht, seelisch und körperlich gequält, sogar von geweihten Menschen. 50 Jahre hat es gedauert, bis ich endlich durch die Taufe ganz Gott gehörte.

Heute habe ich den Mut, Euch etwas zu sagen: Die 50 Jahre vor meiner Taufe waren für mich nicht so schlimm wie die 20 Jahre danach. Vorher war ich anerkannt und ein guter Kumpel. Jetzt bin ich alles mögliche in den Augen der Menschen, nur nicht das, was ich wirklich bin: nämlich - seit meiner Taufe vor 20 Jahren - ein geliebtes Kind Gottes.  Doch Ihr könnt mich noch so verachten, verleumden, beschmutzen – ich lass von dieser Liebe nicht mehr ab!

Ich möchte jedem Menschen diese Liebe empfehlen. Wenn ich der wahren, echten Gottesliebe begegnet bin, ist es nicht möglich, diese Liebe in mir zu zerstören, auch nicht von „gottgeweihten“ Personen. Mein Leben in der Kirche ist sehr hart. Aber es ist ja bekannt, dass der Weg mit Gott steinig, steil und eng ist – aber ein schöner und mit viel Liebe bedeckter Weg. - Danke, lieber Gott, dass ich auf diesem Weg gehen darf mit Dir und Deiner Kirche.

Ich möchte Euch noch sagen: Gott möchte Euch an SEIN Herz ziehen; merkt Ihr es nicht? Lasst Euch ziehen – und besucht den Herrn wieder in SEINER Kirche. Nur dort wirst Du den Frieden finden, egal wie die anderen Dich anschauen, so als wärst Du nicht normal. Nimm die Verachtung an! Unsere Kirche ist die wahre Liebe.

“Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.” Lk 6,22

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MEDJUGORJE

Heute bringe ich etwas, wo ich weiß, dass ich vielen Lesern nicht nach dem Mund rede. Ich möchte jedem sagen, der meine Seite anklickt:

Alles was Ihr hier lest, ist allein meine Meinung!

Wer bin ich? - Ich bin ohne Gott aufgewachsen, erlebte Tiefen und Höhen. Mein Leben war nicht auf Rosen gebettet. Vertrauen konnte ich keinem Menschen. - In Deutschland schaffte es kein Priester, mir die Liebe Gottes zu bringen. Und jetzt hört gut zu: Meine Liebe zur göttlichen Barmherzigkeit habe ich mit 48 Jahren in

MEDJUGORJE

gefunden. Ich wurde von den kroatischen Priestern P. Jozo, P. Branimir, P. Mladen mit viel Liebe aufgenommen. Und die vielen anderen Patres und Priester, denen ich dort begegnet bin, zeigten mir, dass es Gott wirklich gibt. Ich habe mich in den Herrn Jesus Christus verliebt, und damit in Seine römisch-katholische Kirche. Ich ließ mich taufen.

Meine Liebe ist auf Fels gebaut! Jeder, der mich wegen dieser Liebe bekämpft, verachtet oder verleumdet, wird sein Ziel nicht erreichen. Ihr sollt wissen: wegen dieser Liebe zu Jesus, Maria und Josef bin ich auch bereit zu sterben, wenn es Gott zulässt. Denn mein Leib ist nichts nach dem Tod; aber meine Seele ist nachher beim Herrn – wenn ich treu bleibe.

Vor ein paar Tagen hat mich ein Mann angerufen. Er war so traurig, weil MEDJUGORJE von so vielen Theologen bekämpft wird. Er hatte zu einem Priester gesagt: „In Medjugorje findet jetzt das jährliche Jugendtreffen statt; hoffentlich fahren viele Jugendlichen hin!“ Der Priester war empört und sagte: „Hören Sie auf mit Medjugorje! Das ist alles Lug und Trug. Ich möchte von diesem Ort kein Wort mehr hören!“

Lassen Sie mich dazu meine Meinung bringen. Wie können die Gegner von Medjugorje  so etwas sagen? Predigt nicht jeder Priester, dass es nur einen Gott gibt, der allwissend ist! Wie ist es möglich, dass diese Priester dann mehr wissen wollen, als nur Gott weiß? Es gibt keinen Menschen hier auf Erden, der hundertprozentig sagen kann 'die Seher in Medjugorje sehen wirklich die Muttergottes'. Nein, das kann keiner sagen; auch die Seher nicht. Doch das Gegenteil kann auch keiner beweisen!

Wenn ich an etwas nicht glaube, dann schweige ich darüber, sonst schüre ich nur Verderben. Was in Medjugorje geschieht, könnte ja der Wahrheit entsprechen! Meist sind es Menschen, die mit Übertreibungen Schwierigkeiten verursachen, nicht aber Gott! - Auch wir dachten in der ersten Begeisterung, alle Leute müssten von unserer Freude erfahren und die gleiche Freude an dieser Liebe haben wie wir.... Was in diesem Fall notwendig wäre, sind Priester, die verständnisvoll führen und offen sind für den Heiligen Geist!!!

Ihr Priester, Ihr Laien, was macht Ihr, wenn Euer Leben hier auf Erden zu Ende geht und Euer himmlischer Vater zeigt Euch, dass es wahr ist, dass die Mutter des Herrn zu uns auf die Erde kommen durfte? Und Ihr habt sie beschimpft, verleugnet, beleidigt – und deswegen viele Menschen ins Verderben geschickt, weil sie Euch geglaubt haben. Wie steht in der Bibel: 'sie werden heulen und mit den Zähnen knirschen'.

Gott ist lebendig, auch heute! Und Er ist allmächtig. Können wir Ihm verbieten, heute etwas für die Rettung der so verdorbenen Menschheit zu tun, die Er so sehr liebt? - Keiner wird Medjugorje zerstören können. Er zerstört nur seine Seele, die Gott so gerne einmal bei Sich haben möchte.

In Medjugorje gibt es nichts anderes, als überall in der katholischen Kirche: Rosenkranz, hl. Messe, hl. Beichte, Anbetung. Ich glaube, dass in Deutschland kein Priester so viel im Beichtstuhl sitzt wie die Priester in Medjugorje. Sonst würde es hier anders aussehen: weniger Verbrechen, weniger Angst, weniger Psychiatrien, weniger Verzweiflung und Depression.......

Dann würde es auch bei uns so viel Freude, Versöhnung, Heilungen, Menschlichkeit..... geben wie dort.

Ich möchte allen sagen: Medjugorje ist keine Lüge; ich habe mich in Medjugorje verliebt und bin deswegen in die katholische Kirche eingetreten. Ich weiß, dass jeder einmal die Wahrheit ins Herz gelegt bekommt. Dann wünsche ich, dass er so viel Kraft hat und Gott um Vergebung bitten kann.

Kämpfen wir doch gemeinsam für die katholische Kirche, wie die Arbeiter im Weinberg, damit Er noch 'Glauben vorfindet, wenn Er kommt'. Wir brauchen die Kirche, damit wieder Gott in unserem Land einziehen und Jesus in allen Herzen herrschen kann. Die Alternative wäre Untergang und Tod.... Wer will das?

Legen wir alles Gott zu Füßen – alles andere macht Er! Halleluja! Danke, lieber Gott!

Die Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

Maria Frey

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 Gründerin 11. März 2010  

Die Kirche hat sich großen Schaden zugefügt...”


Liebe Brüder und Schwestern,

wie oft müssen wir diesen Satz noch hören, den die Presse uns täglich präsentiert. Wir alle wissen, dass in unserer Kirche viel Unrecht geschehen ist. Aber ist Euch schon mal aufgefallen, dass wegen dieses Unrechts unsere wunderbare Kirche noch immer lebt? - Und warum? Haben wir alle vergessen, dass unser Herr Jesus versprochen hat, dass “... die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen”?

Erschüttert bin ich über die vielen Kirchenaustritte. Ist Euch nicht bewusst, dass Ihr damit Gott den Rücken gekehrt habt? Nicht Gott hat Euch verletzt, sondern der Mensch. Wenn Ihr aber Gott hier auf Erden verlasst, könnte Euch dann Gott nicht auch verlassen beim ‘Heimgang’? Diesen hohen Preis würde ich nicht zahlen.

Vielleicht wage ich mich jetzt ein wenig zu weit mit meiner Äußerung; oder denken Sie auch so wie ich?: Ist es möglich, dass man sich jetzt an unserer Kirche rächen möchte, wenn man früher einmal missbraucht wurde? Sogar ‘Ohrfeigen’ werden schon als Missbrauch bezeichnet -, kann man hören. ‘Prügelstrafen’ waren damals keine Straftaten, oder?

Denn ich glaube nicht, dass alle - sagen wir fast alle - Kinder damals von den Priestern missbraucht worden sind. Ich möchte wieder sagen: der Teufel leistet große Arbeit. Und viele fallen auf ihn herein, nur um unsere Kirche anzugreifen.

Ich habe ein Buch geschrieben, wo genau von solchem Missbrauch berichtet wird. Ich habe dies Furchtbare am eigenen Leib erlebt. Aber ich würde nie auf die Idee kommen, nach 50 oder 60 Jahren jetzt die Kirche zur Verantwortung zu ziehen - und dies auch noch in der Presse. Alles was vor Jahrzehnten geschehen ist, ist mit Gewissheit bestraft worden. Was ist der Hintergrund, dass Menschen kommen und nach so langer Zeit dies jetzt an den Pranger stellen, wo diese Priester schon damals verurteilt wurden? Möchte man eine Entschädigung von der Kirche - oder sie zerstören?

Ich empfehle jedem, mein Buch Nr. 1 “warum hieß ich 1241” (s. site “über uns”) zu lesen. Vielleicht können Sie nach der Lektüre dieses Buches verstehen, dass mir die Liebe Gottes wichtiger ist als die Sensation in den Nachrichten und Zeitungen.

Wir stehen kurz vor der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Was sollten wir da tun? Ich rate jedem Geschädigten: räumen Sie mit sich auf und nicht mit der katholischen Kirche. Denn Sie haben so lange geschwiegen. Man hat nichts von Ihnen gehört, dass Sie deshalb psychisch krank geworden sind - sondern ein wertvoller Mensch, der vielleicht bis jetzt glücklich war...

Meine Empfehlung ist: Vergeben Sie mit der Liebe Gottes. Gehen Sie zum Beichten und erzählen Sie Ihr ganzes Leid einem Priester, zu dem Sie Vertrauen haben. Schauen Sie nicht alle Priester für Verbrecher an. Nein, es gibt wunderbare Priester, und dies mehr als Sie glauben. Gott wird Sie hinführen zu einem, der auf Ihre Gefühle eingeht.

Gehen Sie nicht an die Öffentlichkeit. Dort wird Ihr Leid nur durch den Dreck gezogen. Fangen Sie an, unsere wunderbare Kirche zu lieben, auch wenn ein Arbeiter der Kirche, der auch nur ein Mensch ist, Sie verletzt hat. Machen Sie es wie ich: Wenn Ihnen auch so etwas passiert ist, verzeihen wir diesen Menschen von ganzem Herzen. Dann kann Gott uns heilen und wir können auf Ostern zugehen, wo wir wieder glücklich mit dem Herrn vereint sind. Nur wer von ganzem Herzen verzeiht, kann er auch von Gott Verzeihung erwarten. Du kannst aber keine Vergebung erwarten, wenn Du Rache nimmst und Böses mit Bösem vergiltst.

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Liebe Freunde,

nach sehr langer Zeit melde ich mich wieder auf meiner Seite. - Ich bin also noch da! Vielleicht hat der liebe Heiland dies so gewollt...

Jeder hörte sicher schon das Evangelium Markus 10, 28–31. Dieses Evangelium habe ich sehr gerne. Genau dieses Evangelium war die Ursache, dass ich heute hier in Raigering mein Leben verbringe. Vor vielen Jahren habe ich schon einmal darüber berichtet: Ich hatte mir ein sehr schönes Zuhause eingerichtet; aber eins fehlte in diesem „Schmuckkästchen“: GOTT!   ER war in meinem Plan nicht drin, ich hatte IHN nie kennen gelernt. Dabei kannte ER mich so gut und trug mich über jedes Hindernis – und davon hatte ich viele! Ich könnte ein Buch darüber schreiben; und das mache ich vielleicht noch, wenn mein Heiland mir die Zeit dazu gibt.

Aber hier geht es nur um das Evangelium von Markus. Alle, die hier in der Gemeinschaft leben, sind der Liebe Gottes gefolgt. Darum haben wir alles verlassen, auch unsere Familien.

Am 20. August 2007 haben uns einige Mitglieder verlassen, darunter auch die Kinder der Familie K. Sie haben dies zwei Jahre lang vorbereitet, bis ins kleinste. Und die, welche da geblieben sind, haben von dem nichts gemerkt. - Genau dies war der Grund, warum wir uns entschieden haben, nur noch für die Liebe Gottes da zu sein. Das heißt, wir haben alles aufgegeben und haben für Gott, für den ganzen Himmel, für alle, die Gott suchen, und auch für die katholische Kirche ein neues Zuhause aufgebaut; das heißt „für uns“.

Wir sind in ein Kloster der “Heiligen Familie” eingetreten. Da ist es unmöglich, dass man die eigene Familie mitbringt. Stellen Sie sich vor, wenn jedes Wochenende die Familie eines unsere Leute zu Besuch käme! - Da wird für alle zu Mittag gekocht; es gibt Kaffee; es gibt Abendessen und lange Unterhaltungen …. Das wäre ein großer Arbeits- und Zeitaufwand, denn jeder von uns hat drei Kinder mit mehreren Enkeln. Die Kinder fahren wieder heim, und jede Woche würde eine andere Familie kommen. - Wir wären keine betende Gemeinschaft mehr. Bei uns wäre es so wie in einem Gasthaus. Und der Liebe Gott hätte wieder niemand, der für IHN da ist!

Wir haben aber alles aus Liebe zu Gott verlassen und haben uns für ein Leben nach dem Evangelium entschieden: „... Verlasse alles, und folge Mir nach; Ich werde Mich um deine Sorgen kümmern.“ - Wir alle haben unsere Familien Gott überlassen, und ER macht es gut - viel besser als wir!

Und wenn einer uns verlassen will, dann kann er es; der soll aber die Liebe im Herzen bewahren. Dann macht er nichts Hinterhältiges. In jedem Kloster und in jeder Gemeinschaft gibt es ein Aus- und ein Eintreten, das ist normal. Das sollte man auch bei uns so sehen.

Warum habe ich heute das alles so geschrieben? - Weil es mir sehr gut geht, und weil wir gerade in der Fastenzeit sind. Da habe ich ganz einfach das Verlangen, dass wir alle im Herzen unsere Erinnerungen vor Gott bringen und uns heilen lassen, damit wir gute Gedanken für einander haben.

Jetzt leben wir in der besonderen Gnade, wo Gott uns ganz nahe ist. Nehmen wir doch bitte diese Gnade in unsere Herzen auf, und wir werden sehen, jedem von uns geht es sehr gut. Wir haben bemerkt, dass es uns gut geht, wenn wir im Herzen Frieden haben, auch wenn um uns das Böse wütet.

Sind wir alle nur gut, damit an OSTERN der Heiland gerne zu uns kommt! Ostern soll eine Freude für uns alle sein, denn

Freude haben wir, wenn wir im Herzen Frieden haben!

 Der Friede sei mit Euch allen!

 Maria Frey

Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

 

o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o

Liebe Brüder und Schwestern,

ist es nicht wunderbar, dass alle unsere Hirten zum Gebet um den Frieden aufrufen!

Auch unsere Gemeinschaft Maria Friedenskönigin nimmt an diesem Gebet teil. Wir bitten Euch alle, jeden Tag in der Gnadenstunde von 15 bis 16 Uhr gemeinsam mit uns für den Frieden (Rosenkranz) zu beten, damit das Töten von Christen in der ganzen Welt aufhört. Die Christenverfolgung kommt immer näher - werden wir endlich wach!!! Lassen wir uns die Liebe von Gott schenken! Nur wer liebt, wird niemals töten: weder einen Christen, noch das Kind im Mutterleib....

Wir stehen im Rosenkranzmonat. Die Muttergottes sagt: “der Rosenkranz kann Kriege verhindern”. Ich erinnere Euch an den 7. Oktober 1571, wo die Gottesmutter für Europa die Gefahr einer Herrschaft des Islam abgewendet hat. Durch das Sturmgebet aller Christen wurde damals der Krieg in Lepanto gewonnen, und die christliche Kultur konnte blühen.

Wer möchte denn heute die brutale und todbringende Regierung der ISIS anstelle unserer großartigen, freien christlichen Religion? Ich nicht! - Wir brauchen ganz dringend die Muttergottes und den Rosenkranz!

Ich möchte Euch auch noch daran erinnern, dass wir schon einmal die Pest hatten - vor vielen hundert Jahren. Damals hat nur das Gebet zur Muttergottes geholfen: die Maria-Hilf-Berg-Kirche bei uns in Amberg ist ein beredtes Zeichen dafür:
Im Jahr 1634 wütete eine schwere Pestepidemie in Amberg. Am 3. September 1634 wurde eine Kopie des Gnadenbildes der “Muttergottes von der immerwährenden Hilfe” (nach Lucas Cranach d. Ä.) auf den Berg übertragen. - Schon wenige Monate danach ließ die Pest in Amberg nach....

Ja, und jetzt ist sie wieder da - auch in Europa hat die neue Pest “EBOLA” schon ihre Schrecken verbreitet. Auch sie rafft alle angesteckten Menschen hinweg.
 - Gott wartet auf SEINE Kinder; aber die Menschheit schläft....

Wenn die Schrecken von Ebola und ISIS vor unserer eigenen Tür stehen, werden alle jammern, “warum lässt Gott das zu?” Nein, Gott hat das nicht gewollt, das waren alle, die Gott verhöhnt und vergessen haben. Aber weil Gott die LIEBE ist, würde ER alles tun für uns, SEINE Kinder, - wenn wir nur endlich zurückkehren und IHN um Frieden bitten würden.

Glaubt mir, ER tut alles, was gut und gerecht ist. Werdet wach! Macht Euch auf, reinigt Euch in einer ehrlichen Beichte, geht zum Tabernakel und bittet Gott, dass alles Böse keine Macht über uns hat. Es liegt nur an uns!!!

Wenn Ihr wüsstet, wie stark die Macht des Gebetes ist und wie froh-machend der Frieden mit Gott, Ihr würdet augenblicklich zu Gott flüchten. Probiert es einfach mal! Schließt Euch uns im Gebet an, dann ist der Kreis schon größer. Und ich verspreche Euch: alle, die sich im Gebet verbinden, werden die Liebe Gottes spüren - und sie werden ein “Licht” sein in dieser gottlosen Finsternis.

Bitte, bitte, bitte, fangen wir HEUTE an!

Ich bitte Euch alle im Namen Jesus;
- und ladet auch Eure Familien und Freunde zum Gebet ein!

Vergelt’s Gott!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Grüß Gott, Ihr Lieben!

Jetzt möchte ich Euch gerne sagen, wie schön es ist, an die Liebe Gottes zu glauben und an SEINE wunderschöne katholische Kirche. Hört bitte zu!

Wir brauchen vor nichts Angst zu haben, egal was die Zukunft bringt. Wovor sollte Gott uns warnen? Wer an IHN glaubt und IHN liebt, braucht keine Warnung. Er vertraut ganz auf GOTT.

- Und das tue ich. Mein Leben soll so sein, dass ich es ohne Angst beenden kann und noch in diesem Leben die Gewissheit habe, dass ich nicht verloren gehe und in “meine neue Wohnung” umziehen kann. Denn Gott ist barmherzig und hat uns das Bußsakrament geschenkt. Und die Wohnung, die Jesus uns bereitet (Joh 14,2), ist nur noch Liebe, Freude, Frieden und ewige Anbetung. - Also, habt keine Angst!

Findet Ihr nicht auch, dass der Frühling die schönste Jahreszeit ist? - Ein neues Leben beginnt. Die wärmende Liebe vertreibt die Kälte. - So stelle ich mir vor, wenn mein Leben zu Ende geht: ich gehe von der Kälte der Erde in die Wärme der Liebe Gottes.

Noch etwas möchte ich Euch sagen: Vergesst nie, dass sowieso auf Erden alles so geschieht, wie Gott es will. Und wenn Ihr das annehmen könnt, werdet Ihr eine glückliche Zeit auf Erden haben. Sogar das Leiden hat einen Wert für die Ewigkeit. Wenn wir uns sträuben und jammern, bleibt nur Kampf und Stress.

Seit Gott in meinem Herzen wohnt, ist alles schön, auch das, was eigentlich nicht schön ist. Denn “wir wissen, dass Gott bei denen, die IHN lieben, alles zum Guten führt...” (Rom 8,28).

In der Bibel können wir alles lesen, was an Prüfungen und Katastrophen über die Welt kommen werden. Also, leben wir so, dass wir jederzeit “bereit” und mit Gott froh und zuversichtlich sind.

Glaubt mir, es gibt Gott wirklich!

Gott segne Euch alle!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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 Liebe Freunde,

noch nie haben die Deutschen so fest geschlafen wie in dieser Zeit! Sie merken nicht, dass wir jetzt schon eine “kleine” Honecker-Regierung bei uns haben. In absehbarer Zeit sind wir nicht mehr der “freie Westen”, sondern mitten in der Unterdrückung der “DDR”. Denn unsere Regierung ist voll mit diesen Leuten. Das Schlimme daran ist, dass schon lange der VORMUND uns kontrolliert und einfach alles vergiftet, sogar unseren Glauben.

Neuerdings will man uns weis machen, dass es keine Hölle und kein Fegefeuer gibt - nur den Himmel. Dies hört man sogar von zwei deutschen Kardinälen! - Was soll der Unsinn! Jetzt kann ich also tun, was ich will. Ihr lieben Kardinäle, nehmt Euren Hut, Ihr seid entlassen; wir brauchen Euch nicht mehr. Denn ich komme sowieso in den Himmel. Es gibt ja nur den Himmel...

Aber was ist mit denen, die gar nicht an den Himmel glauben, sondern sich bewusst für die Hölle entschieden haben? Ihr lieben Kardinäle, ist dies nicht eine Bevormundung für die, die an die Hölle glauben, und nicht an den Himmel?

Wenn es keine Hölle und kein Fegefeuer gibt, braucht doch keiner mehr für den anderen zu beten, damit dieser noch den Weg zu Gott findet. Die Verstorbenen haben auch keine hl. Messen mehr nötig für eine Erlösung.

Merken Sie, lieber Leser, was hier geschieht? Man will uns ganz einfach unseren wunderbaren Glauben nehmen und weis machen, dass der Himmel eine Lüge ist! Sogar Menschen, die bewusst zum Teufel in die Hölle wollen, haben keine Grundlage mehr.

Jeder, der die Liebe Gottes in seinem Herzen trägt, wird erkennen, dass wir jetzt ganz bewusst für diese Kardinäle noch mehr beten müssen, damit niemand auf diesen Wahnsinn hereinfällt. Denn ich glaube, wenn es heisst, es gibt keine Hölle und kein Fegefeuer, werden unsere Kirchen ganz leer werden - wir kommen ja doch alle in den Himmel. Keiner muss mehr beichten; ich kann also machen, was ich will. Kinder werden nicht mehr getauft - wir kommen ja alle in den Himmel! Keine Taufe, keine Kommunion, keine Firmung - wir kommen ja alle in den Himmel, wenn ich diese Welt verlasse. Wohin sollte ich kommen, wenn es sonst nichts gibt? Wir brauchen dann auch keine Priester, Bischöfe und Kardinäle mehr. Was hätten die Sakramente noch für einen Sinn?

Ihr lieben Herren Kardinäle, ich bitte Sie, verkünden Sie die WAHRHEIT! Es wird Ihnen alles einmal zur Last gelegt, denn Sie sind verantwortlich für das Seelenheil der Gläubigen! Und dann erleben Sie genau das, was Sie aus dem Glauben gestrichen haben: Fegefeuer, Hölle, Himmel. Ich als Laie möchte Ihnen sagen: Als die Menschen noch an Hölle, Fegefeuer und Himmel geglaubt haben, waren unsere Kirchen voll besetzt, und wir haben die geweihten Männer geschätzt.

Glauben Sie mir, die Leute werden sagen: Wenn es keine Hölle und kein Fegefeuer gibt, gibt es auch keinen Himmel; das wäre ja unglaubwürdig. Dann glaube ich lieber an gar nichts.

Ihr Christen, lasst Euch nicht Euren Glauben nehmen! Wir haben den Glauben der Wahrheit, der  Liebe, der Freude - und die Hoffnung, einmal bei Gott zu sein, und nicht woanders. Denn das Andere gibt es auch, Ihr lieben Kardinäle!  Vielen Menschen hat Gott dies schon sehen lassen. Und sie wären gestorben, wenn Gott sie nicht beschützt hätte...

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Meine lieben Freunde,

nach einer längeren Pause möchte ich mich mal wieder auf meiner Seite melden. Ihr dürft mir glauben: keinen von Euch, die mir nahe stehen, habe ich in dieser langen Zeit im Gebet vergessen!

Vieles ist seitdem geschehen: Einige haben die Kirche verlassen. Sie haben dabei vergessen, dass die Kirche der „Leib Christi“, also der HERR ist, und der Herr ist die Kirche. Also hat man Gott verlassen – vielleicht nur wegen ein paar Euro oder wegen eines Menschen , der aber sicherlich auch nicht allein Schuld hat. Wenn man heute so in die Welt hineinschaut, was sieht man da alles! Nehmt Euch einmal die Zeit und denkt nach, was Ihr daran ändern könntet.

- Aber das ist nicht der Grund, dass ich schreibe. Ich möchte Euch heute etwas erzählen.

Vor etwa einem Jahr. Ich liege in meinem Bett, vor mir mein kleiner Altar: der Herr am Kreuz, die Muttergottes im Schrein, ein Bild vom seligen Papst Johannes Paul II, von Papst Benedikt und ein Bild vom Schmerzhaften Herrn Jesus. Ich schaue in der Stille auf meine Gebetsecke und fange an, mit meinem geliebten Herrn zu reden:  

„Ich liege hier im Bett und bin sooo traurig, dass ich mich sehne, „Heim-gehen“ zu können. Wo ist Deine Liebe? Es kann doch nicht sein, dass ich alles verkehrt mache, dass alles was ich sage, eine Lüge ist. Wie kann ich beweisen, dass alles von Dir ist?“ - und noch einiges mehr....

Man wird mir dies vielleicht nicht glauben. Ich werde Euch nichts erzählen, was Jesus für mich persönlich sagte. Aber wo ich meine, es könnte etwas für Euch sein, das möchte ich Euch sagen: und zwar das von der Liebe und das Gute könnte für Euch hilfreich sein.

Ich sagte: „Mein Heiland, ich spüre, dass mich die Liebe verlässt.“

Seine Worte waren:„Wenn Ich dir Meine Liebe gebe, dann gebe Meine Liebe weiter - an die du jetzt denkst, wegen deren du traurig bist.“

Meine Gedanken waren:„Wenn ich Deine Liebe hergebe, dann habe ich ja wieder nichts!“– O wie dumm!

Dann kam für mich eine – so meinte ich – sehr lange Predigt. Jesus fing an: 
„Behalte Meine Worte in deinem Herzen! Nur wer froh ist und Meine Liebe sichtbar trägt, bei dem wohne Ich im Herzen. Also nimm Mir den Schlüssel Meiner Wohnung nicht!“
Und Er erzählte mir, was es so mit Seiner Liebe für eine Bewandtnis hat:   
„Ich dein Jesus, der bei dir wohnen darf, Ich schenke dir Meine ganze Liebe. Nach einer bestimmten Zeit fühlst du dich matt, schwer, bekommst keine Luft mehr, du gehst in die Knie, kannst nicht mehr aufstehen, du fühlst dich erdrückt und sehr sehr schwach. Dann fragst du ‚Herr, was habe ich getan, dass dies alles so ist und ich mich so elend fühle?‘“

Und lieber Leser, jetzt höre gut hin! Der Herr sagte: „Meine Liebe ist eine leicht zu tragende Last. Sie ist zum Verteilen da. Jeder soll sie in seinem Herzen tragen und davon kosten dürfen. Aber wenn du anfängst, Meine Liebe für dich alleine zu behalten, wird sie für dich eine schwere, schwere Last  werden. Und es wird der Tag kommen, wo du Meine große Liebe, die du nicht verteilst, abwirfst und auf eine neue wartest. Und du bist immer auf einer neuen Suche. Du wirst nicht merken, dass Meine Liebe für alle ist –  die ganze Menschheit soll teilhaben an Meiner Liebe. Dann kann es auch nicht sein, dass einem einzigen Meine Liebe zu schwer wird. Du Mein Kind, verteile Meine Liebe an alle, denen du begegnest und an die du denkst. Dann wird dir Meine Liebe nie zu schwer werden, du wirst sie niemals ablegen müssen.

Ja, bitte nimm Mir den Schlüssel Meiner Wohnung nicht!“

Ja, das wollte ich Euch heute sagen: Wenn der Herr in Euren Herzen wohnt, ist es Euch auch möglich, Seine Liebe zu verschenken. Ihr werdet dann sehr bald merken, dass Ihr kein Interesse mehr daran  habt, über andere zu reden, egal was diese getan haben. Gottes Liebe heilt alle Wunden, man muss nur daran glauben. - Ich gebe nicht auf, daran zu glauben.

Gott ist keine Materie, sondern die reine Liebe. Und wenn Du Dich dieser Liebe total hingibst, dann hat sie ihre Wohnung in Deinem Herzen – und dazu den Schlüssel, damit die Liebe jederzeit ein- und ausgehen kann.

Und wer hat den Schlüssel zu Deinem Herzen?

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °



Wer Augen hat, der sehe!

Wer Ohren hat, der höre!

Wer einen Mund hat, der rede wenn es gut ist -
 und schweige, wenn es schlecht ist!

Und wer ein Herz hat, der liebe!

° ° ° ° ° ° ° ° ° °

Lieber Leser!

Jetzt liege ich fast nur noch im Bett – und doch kann ich mein Hobby ausüben, nämlich das Stricken. Damit darf ich ganz vielen Menschen Freude machen. Und weil ich kaum mehr aus dem Haus komme, hat mich gestern eine liebe Bekannte besucht. Worüber haben wir geredet? - Natürlich über unseren lieben Gott. Da sagte die gute Frau: „Ja, wie soll das alles noch werden? Da bleibt ja kein Glaubender mehr übrig, wenn Gott kommt!“ - Dies war genau der Punkt, heute wieder einmal etwas auf meiner Seite zu schreiben.

 

Die Worte 'da bleibt ja keiner mehr für Gott übrig' waren so richtig verzweifelt. Da fielen mir die Worte ein, die Jesus sagte: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?“ (Lk 18,8) - Was sagt uns das?

Ich stelle mir das so vor. Uns Menschen in den reichen Ländern geht es sehr, sehr gut; wir haben alles was wir brauchen. Wir müssen nicht hungern; können trinken, soviel wir wollen. Man kann jederzeit den Wasserhahn aufdrehen. Es gibt sogar Fertig-Gerichte; ich muss nicht einmal kochen. Und wenn ich müde bin, habe ich ein weiches Bett. Wenn ich heiraten will, dann gehe ich einfach zu einem Priester, der ein großes Fest veranstaltet – als Braut in weiß!... Habe ich dann ein Kind, werde ich es taufen lassen, denn es war immer so.

Und nun frage ich: Wozu brauchen wir da noch einen Gott, der es am liebsten hat, 'dass man krank ist und leidet und sich noch dazu beleidigen lassen soll für IHN, dass man auf alles verzichten, ja sein ganzes Hab und Gut aus Liebe zu IHM weggeben – und bettelarm sein soll....

Wie dumm ist doch ein Mensch, der glaubt, dass man bei Gott „arm“ ist. Ich kann genau das Gegenteil sagen: ICH BIN SOOO GLÜCKLICH! Obwohl ich schon vierzehn Jahre im Rollstuhl sitze, seitdem vier Operationen hinter mir habe, immer weniger aus dem Bett heraus kann und alles was ich esse, sofort vorne oder hinten wieder weggeht. Meine heilige Messe kann ich nur im Radio oder Fernsehen 'besuchen'.

Trotzdem bin ich glücklich, das alles für meinen Heiland tragen zu dürfen. Ich weiß genau, ER gibt mir nicht mehr, als was ich tragen kann. Das heisst: ich werde von IHM getragen. - Wer hat damals den Heiland getragen, als man IHN ans Kreuz geschlagen hat? Niemand!!! Er musste alles alleine tragen. - Ich muss das nicht; ich habe IHN, ER trägt mich, weil ich an IHN glaube. Würde ich nicht glauben, ich hätte mein Schicksal nicht so einfach angenommen.

Und vor allem möchte ich einmal zu dieser 'kleinen Herde' gehören, die für diesen guten Heiland alles wieder aufbaut. Keiner weiss, wann dies sein wird. Wir vergessen, dass unser Leben hier auf Erden nur ein Übergang ist und keiner kann sagen 'ich habe von allem nichts gewusst'. Keiner der diese Welt verlässt, kann etwas von dem mitnehmen, was er besitzt: nicht sein Bett, sein Haus, sein Geld oder Auto, seine schöne Hochzeit... Er kommt in seine 'Kiste' hinein und ist für die Welt vergessen.

Dann kommt ein grosses ABER, wie geht es weiter? - Das ist gerade das Problem, dass keiner mehr daran glaubt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt:
Mein Reichtum hier auf Erden war mein Gott. Mir ist es ja so gut gegangen; was brauche ich da einen Gott, den ich nicht sehe und höre? Meinen Reichtum 
sehe ich, und das genügt....


Jetzt habe ich den Wunsch, dass Ihr Euch Eure eigenen Gedanken macht,
- über die wunderbare Liebe Gottes,
- über die Menschen, die einmal geglaubt und dann Gott vergessen haben und
- über die Leute, die Gott nicht brauchen, weil es ihnen zu gut geht
- und über Dich...

Ich weiss, es gibt einen Gott,
der Güte, Liebe, Hoffnung, Vertrauen und Barmherzigkeit ist!

Denkt einmal darüber nach!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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 Liebe Freunde,

wir haben im Augenblick keinen Papst. Bis zur Wahl eines neuen Papstes sollten wir uns jetzt alle im Gebet verbinden. Ja, wir sollten jetzt eine große Gemeinschaft sein, eine große Stütze für die Kardinäle, damit der Heilige Geist durch diese Wahlmänner auch kommen und Seinen Willen verwirklichen kann.

Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass fast jeder Mensch sich einen 'jungen' Papst wünscht. Jedem dieser Leute, der sich einen JUNGEN Papst wünscht - egal, Priester oder Laie -, möchte ich sagen: Habt Ihr vergessen, dass es den Heiligen Geist gibt? Wenn Ihr es IHM erlaubt, dann entscheidet ER selber. Ich möchte behaupten, dass auch ein junger Papst im Vatikan bei den Kardinälen nicht immer das durchsetzen kann, was er gerne möchte. Ein Papst muss das tun, was die Kardinäle wünschen. Er bleibt doch auch nicht immer jung, und das ist gut so!

Es ist doch wichtig, dass der neue Oberhirte gut und treu Gott und Seinen Geboten ist. Dass er nichts von den Worten Gottes verändert – so wie es viele Laien gerne möchten. Aber auch manche Priester möchten Veränderungen, die nicht mit den Geboten vereinbar sind.

Dazu möchte ich heute gerne etwas sagen. Ich habe das Gefühl, dass heute die Laien in der Kirche regieren. Es ist ihnen schon gelungen, dass viele Priester jetzt auch so denken wie die, die das ganze Kirchengesetz ändern wollen. Es ist heute keinem mehr bewusst, dass man Gotteswort nicht verändern kann, auch nicht Bischöfe und Kardinäle, ja nicht einmal ein Papst. Wir können nicht einfach die Gebote Gottes abschaffen; sie gelten trotz neuer weltlicher Gesetze:

Du sollst keine fremden Götter neben mir haben – wie Buddha, Esoterik, Geld, Vergnügen …

Du sollst nicht die Ehe brechen – mit Scheidungen und Untreue.

Du sollst nicht töten – mit Abtreibung und Euthanasie.

Usw. usw.

Die Welt ist blind und taub geworden für Gott. Was macht Ihr eigentlich, wenn der Herr in jedes Eurer Herzen kommt, und Ihr müsst erfahren, dass der Widersacher mit Euch gespielt und Euch verführt hat? Und der will, dass Du mit nichts zufrieden bist, dass Du immer mehr haben willst, dass Du alles ändern willst, so wie Satan es will...

 

Ich kann jedem nur empfehlen: Geh ins Gebet, lade den ganzen Himmel ein und frage 'was brauche ich und was brauche ich nicht'? Du wirst sehen, Du bekommst eine Antwort. Gott kommt nicht von alleine; Man muss IHN schon rufen; - nicht wie der Teufel: der drängt sich auf.

Nur Gott weiß, was für Dich wirklich gut ist; oft ist das Einfache am besten: mit viel Ruhe, ohne Stress, nicht teuer, ohne schlimme Folgen... - und Du bist glücklich!

Wir haben jetzt die Fastenzeit. Da hast auch Du die Gelegenheit, einmal etwas anderes auszuprobieren. Du kannst Dich auf Gott einlassen. Ziehe Dich ganz einfach von dem vielen Trubel zurück, und bleibe für ein paar Stunden bei Gott, evtl vor dem Tabernakel, Auge in Auge. Ich verspreche Dir, ER macht sich bei Dir bemerkbar. Du wirst aus dem Staunen nicht heraus kommen. Und Ostern wird für IHN und Dich eine neue Auferstehung. Und sehr bald wirst Du merken, dass Du die Welt, die ganz alleine Gott gehört, nicht mehr verändern willst. Dass Du anderen wieder helfen kannst, dass auch sie Dein Glück erleben wollen. - Probiere es einfach einmal aus!

Das wollte ich Dir, lieber Leser, in dieser Fastenzeit sagen. Mach doch Gott, bitte, bitte wieder eine Freude mit Dir, SEINEM Kind!    Vergelt's Gott!

Fastenzeit 2013

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